Mehrere Hersteller versprechen Open-Stack-Lösungen fürs Enterprise. Das Linux-Magazin hat einen genaueren Blick auf die On-Premise-Angebote von Red Hat, Suse, Ubuntu, Mirantis und HP geworfen. Die haben vieles gemeinsam, aber auch einige Unterschiede.
Ubuntu
Das Ubuntu-Team hat für einige Derivate die erste Beta der Version 15.04 (Vivid Vervet) veröffentlicht und bittet um Bugreports. Es gibt Images für Kubuntu, Lubuntu, Ubuntu Gnome, Ubuntu Kylin, Ubuntu Mate, Xubuntu sowie von Ubuntus Cloud-Ausgabe.
Canonical will mit seinem Snappy Ubuntu Core das Internet der Dinge erobern und kündigt Partnerschaften mit Telekommunikationsunternehmen an, unter anderem mit einem Inkubator der Deutschen Telekom.
Über so genannte Flash Sales will der spanische Anbieter Bq das weltweit erste Smartphone mit Ubuntu-Betriebssystem in den nächsten Tagen verlaufen. Kostenpunkt: 170 Euro.
Juju Quickstart will es seinen Nutzern ermöglichen, möglichst schnell mit Juju oder Juju GUI an den Start zu gehen. Version 1.6.0 bringt neue Features mit.
Mark Shuttleworth kündigt in seinem Blog die Alpha-Version von Snappy an, ein minimales Ubuntu-Image für Server, das komplett auf Debians Paketsystem verzichtet und Apps stattdessen voneinander isoliert und als Diffs ausliefert.
Ubuntu-Entwickler treffen sich diese Woche einmal mehr zu einer Onlinekonferenz: Vom 12. bis zum 14. November 2014 findet der Ubuntu Online Summit 1411 statt.
Nach mehreren Vorläufern, getragen unter anderem von HP, VMware, Red Hat oder Cisco bringt nun auch der Ubuntu-Hersteller Canonical eine eigene Open-Stack-Distribution heraus.
Canonical hat offiziell die neue Version seiner Distribution freigegeben. Die Neuerungen halten sich allerdings in Grenzen: Im Wesentlichen bringt Ubuntu 14.10 die Programmpakete auf ihren aktuellen Stand.
Das Ende naht - jedenfalls das des Alphabets, nach dem Ubuntu-Patron Mark Shuttleworth die Ubuntu-Versionen benennt. Die nächste Iteration von Ubuntu soll Vivid Vervet heißen.
Die Verwaltung der italienischen Stadt Turin will 8300 PCs in den nächsten 18 Monaten von Windows XP auf Ubuntu umstellen und erwartet, auf diesem Wege sechs Millionen Euro einzusparen.
Linutop, ein französischer Anbieter von Linux-basierten Kiosk- oder Digital-Signage-Systemen, verkauft die neue Version 14.04 seines Ubuntu-basierten OS für PC und für Intels Nucs.
Knapp einen Monat dauert es noch bis zum Start der nächsten Ubucon in Katlenburg (Niedersachsen), die vom 17. bis 19. Oktober 2014 stattfindet. Nun haben die Veranstalter das diesjährige Programm veröffentlicht, das Einsteiger und Profis gleichermaßen ansprechen soll.
Die aktuelle Ubuntu-Version mit Long Time Support (LTS) ist jetzt in VMwares vCloud Air als zertifiziertes Image verfügbar.








