Synaptics hat seinen auf Ubuntu-Installationen gemünzten Binärtreiber für die Unterstützung der DisplayLink USB-Grafikadapter veröffentlicht. Die DisplayLink USB-Grafiksoftware für Ubuntu 6.0 bringt Unterstützung für neue Hardware mit aber auch (vorlaäufige) Kompatibilität mit Linux-Kernel 6.9.
Treiber
Intels inzwischen dritten Versuch, dedizierte Grafikkarten im Markt zu etablieren, unterstützt Linux 6.8 jetzt mit einem neuen Treiber.
Oft tummeln sich eigentlich zusammengehörige Daten an unterschiedlichen Stellen im Speicher. Dank des IOV-Iterators können Kernel und Applikationen damit effizient umgehen.
Nach der Offenlegung von Nvidias Linux-Kernel-Treiber reagiert nun endlich die Upstream-Community. Der Nouveau-Treiber soll aufs Abstellgleis.
Gut eine Million Geräte pro Treiber oder 20 Bit zur Kodierung von Informationen: Als Bindeglied zwischen Applikation und Treiber lassen sich Gerätedateien für intuitive Interfaces nutzen.
Proc-Dateien sind nicht nur nützlich, sondern auch einfach zu erstellen. Damit eignen sie sich gut als Einstieg in die Kernel-Programmierung.
Die 64-Bit-Architektur verspricht Speicher ohne Ende, bürdet damit aber dem Kernel eine komplexe Verwaltung auf. Ein Blick in das Proc-Verzeichnis sorgt für mehr Klarheit.
Der Linux-Kernel unterstützt pfiffig sowohl Admins beim Umgang mit Kernel-Nachrichten als auch Entwicklerinnen und Entwickler bei deren Generierung.
Es ist mühsam und zeitaufwendig, Sicherheitslücken im Auge zu behalten und Systeme abzusichern. Der Vulnerability-Scanner von Buildroot hilft beim Schwachstellenmanagement eines Eigenbau-Linux.
Im Quellcode des Kernels findet sich mit der Nolibc eine Bibliothek, die sich bei näherem Hinsehen als magischer Schlüssel zu System Calls und damit zu äußerst kompakten Systemen entpuppt.
Ein Grundbaustein des Linux-Kernels ist das Kernel-Objekt. Über das Sys-Filesystem setzen Sie es mit wenigen Zeilen Code als Vermittler zwischen Userland und Kernel ein.
Der Linux-Port auf die alte M68k-Architektur wird auch dank Emulatoren weiter gepflegt. Nun folgt ein moderner Grafiktreiber.
Moderne Systemarchitekturen machen das Task-Scheduling immer komplexer. Für einen besonders sparsamen Betrieb sammelt der Kernel dazu Informationen über die Leistung der CPU-Kerne und über den Rechenzeithunger der Tasks.
Nach einer längeren Entscheidungsphase hat sich das Debian-Projekt dafür ausgesprochen, Closed-Source-Firmware in die offizielle Distribution aufzunehmen.









