Es gibt nur eines, was Charly noch weniger schätzt als Sicherheitslücken im Kernel: Downtimes seiner Maschinen. Seine Ubuntu-Systeme flickt er deswegen mit Canonicals Livepatch im laufenden Betrieb.
System
Zwar finden sich in vielen Unternehmen auch heute noch klassische NAS- und SAN-Appliances, doch im Kontext von Container-Umgebungen übernehmen Software Defined Storage und hyperkonvergente Speicherarchitekturen langsam die Regie. Das Linux-Magazin zeigt, welche Storage-Systeme sich für welche...
Container-only-Distributionen florieren: Anders als die klassischen Systeme begnügen sie sich mit einer absoluten Software-Minimalausstattung, was die Wartung radikal vereinfacht.
Ob aus reinem Interesse oder um beim Testen des Kernels zu helfen: Es gibt immer gute Gründe, zumindest auf einem System eigene Linux-Kernel zu kompilieren. Ein Erfahrungsbericht zeigt, wie das möglichst einfach klappt.
Der Lockdown-Modus macht den Linux-Kernel sicherer und bricht mit einer alten Tradition: Ist er aktiviert, darf auch Root auf einem System nicht mehr alles. Was steckt dahinter, und wozu soll das gut sein?
Welche Prozesse laufen seit einem bestimmten Zeitpunkt auf einem Linux-System? Die Frage klingt harmlos, aber die Antwort ist kniffliger, als es zunächst scheint.
Wer sich für den Status eines Linux-Systems interessiert, der kann auf eine ganze Reihe von Kommandos des Pakets sysstat zurückgreifen. Viele weitere Informationen liefert das /proc-Dateisystem.
Microsoft hat eine freie Version des Prozess-Monitoring-Tools Procmon aus der Serie des Sysinternals-Suite unter einer MIT-Lizenz für Linux veröffentlicht.
Tracing kann so einfach sein: Dank einer plattformunabhängigen VM im Linux-Kernel bekommen Tracing-Skripte Zugang zu den System-Interna.
Graph-Datenbanken erlauben Abfragen, die sich mit relationalen Systemen nur sehr langsam und teils gar nicht bearbeiten ließen. Mike Schilli zeigt, wie sich damit betrügerische Reviews auf Amazon aufdecken lassen.
An vielen deutschen Schulen ist digitales Lernen noch Neuland. Dabei gibt es bewährte quelloffene E-Learning-Systeme, die sich auch für Universitäten und Weiterbildungen eignen.
In verteilten Setups ist zentralisiertes Logging sehr wichtig. Verschiedene Konzepte stehen zur Verfügung. Wie der Admin das für sich passende findet und realisiert, verrät dieser Artikel.
Der Datenaustausch zwischen Android-Geräten und Linux-Computern entpuppt sich trotz der engen Verwandtschaft beider Systeme nach wie vor oft als schwierig. Die Bitparade probiert verschiedene verfügbare Lösungen aus.
Ohne IT kommt heute keine Firma aus, ohne eigene IT-Abteilung aber schon. Viele kleinere Betriebe brauchen Lösungen, die auch ein Teilzeit-Admin beherrschen kann. NAS-Systeme bieten da eine Möglichkeit.
Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind in der IT besonders im Bereich der Systemüberwachung auf dem Vormarsch. Teilautonome Monitoring-Systeme oder zumindest intelligente Alarme haben das Potenzial, die Administratoren und den Service Desk deutlich zu entlasten.











