Im Kurztest: Spawner 0.2.4, Mmu2html 0.4, Shadowsocks 2.8.2, AVFS 1.0.3, Highlight 3.31, Odt2tex 0.0.13
SSH
Das hinter dem leichtgewichtigen Linux CoreOS stehende Projekt hat die Hintergründe der kürzlich bekannt gewordenen SSH-Lücke veröffentlicht.
In den portablen Versionen von Open SSH vor Release 7.2p2 steckt eine Sicherheitslücke, die in der neuen Version bereits gefixt ist. Sie betrifft X11-Forwarding.
Schon ein Fehler reicht, und an sich sichere Konzepte greifen ins Leere. Open SSH ist dafür ein Musterbeispiel. Hier hebelt ein Versehen bei der PAM-Integration die ganze Sandbox aus.
Im Kurztest: Devices in LAN 0.4, Gxmessage 3.4.3, Site Monitoring 2.1.6, Bleachbit 1.6, Fehashmac 1.4.2, SSH Guard 1.5
Microsofts Powershell-Team hat angekündigt, künftig Open SSH unterstützen zu wollen. Das soll unter anderem die Interaktion mit Linux verbessern, ist aber nicht der erste Versuch in diese Richtung.
Im Kurztest: Swapusage, Booket, SSH-Cron, Natlog, Checkstyle, Syspass
Will sich ein Admin auf fremden Rechnern stets heimisch fühlen, nimmt er seine gewohnte SSH-Arbeitsumgebung einfach mit. Das klappt auch, wenn er ständig viele neue Server besuchen muss, etwa in der Cloud. Bash-Skripte machen es möglich.
Der britische Premierminister nutzt die Terroranschläge von Paris für seinen Wahlkampf, und spricht sich gegen eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aus. Offen bleibt, wie Großbritannien dies umsetzen möchte.
Von Open SSH ist die neue Version 6.7 erschienen, die unsichere Algorithmen entfernt und Unix Domain Socket Forwarding unterstützt.
Sysadmin-Kolumnist Charly kennt keinen Urlaub vom Internet. Er macht ja auch keinen Urlaub vom Klopapier. Eine Strandbar mit WLAN findet er schnell, dort aber läuft ein Zwangsproxy, der den SSH-Port 22 für Teufelszeug hält und den Verbindungsaufbau unterbindet. Zeit, einen Tunnel...
Über 25.000 Server seien seit 2011 in einer Malware-Kampagne mit Backdoors ausgestattet worden, um Spam zu verschicken und HTTP-Traffic umzuleiten. Das schreibt der Security-Spezialist ESET in seinem Whitepaper "Operation Windigo".
Das Open-SSH-Projekt setzt auf verbesserte Kryptografie-Algorithmen und siebt schwächere Implementierungen aus. Version 6.5 macht unter anderem TLS und EdDSA sicherer und effizienter.
Das Kommandozeilentool Duplicity legt verschlüsselte Backups an. Die aktuelle Version optimiert die Backends für Boto und Paramiko, fügt ein Backend für die Mega-Cloud hinzu und unterstützt Dropbox besser.
Eine zunehmende Zahl an Hosts und die Dynamisierung des Deployments machen eine sichere Host-Authentifizierung per SSH zur Herausforderung. Von mehreren Lösungsansätzen führt mitunter nur der älteste zum Ziel.




