Anfang November diskutierten in Nürnberg im Rahmen der von der Firma Netways ausgerichteten Open Source Monitoring Conference wieder Monitoring-Spezialisten die neuesten Entwicklungen auf ihrem Gebiet.
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Tausende Besucher trafen sich Ende Oktober auf dem Open Source Summit Europe 2019 im französischen Lyon. Dort plauderte Linus Torvalds über den Kernel, Linux-Foundation-Orakel Jim Zemlin prognostizierte Open-Source-Trends für 2020.
Das aktuelle Fedora 31 bootet diesmal in der Workstation-Edition von der ersten Seite der DELUG-DVD. Auf der anderen Seite stoßen die Nutzer unter anderem auf den Nethserver 7.7, ein Docker-Image mit Nextcloud 17, Videos vom Open Source Summit 2019 und vieles mehr.
Die Community-Edition von Datafari ist eine der wenigen kostenlosen Open-Source-Volltextsuchmaschinen, die sich ohne Programmierung sofort für den produktiven Einsatz eignen. Wenige Anpassungen genügen, um im gemeinsamen Artikelarchiv diverser Fachmagazine zu recherchieren.
Linux- und Open-Source-Titel bilden im Zeitschriften-Markt nur ein kleines Segment, und das Linux-Magazin ist hier die weltweit dienstältestes Heft. Das war aber nicht immer so.
Ist Cloud Computing der Tod von Open Source, weil ein einst erfolgreiches Geschäftsmodell nicht mehr funktioniert, wenn große Provider freie Software als As-a-Service-Angebote vermarkten, mit denen kein Mittelständler und erst recht kein Open-Source-Projekt mehr konkurrieren kann?
Freie Software gibt es seit über 30 Jahren. In dieser Zeit haben sich viele Geschäftsmodelle rund um freie Software herausgebildet und immer wieder verändert. Doch die vielleicht größte Herausforderung steht gerade jetzt an. Neben der Wissenschaft bezieht auch die FSFE dazu Stellung.
In Sachen Zukunftsdeutung versagt die Wissenschaft bislang großflächig. Das will das Horoskop zum Jubiläum zumindest für einige bekannte Open-Source-Köpfe kompensieren. Um in deren Karten zu blicken, hat das Linux-Magazin eine Hellseherin aufgesucht. Hier die überraschenden Erkenntnisse.
Grafiken, die sich in jeder Größe darstellen und drucken lassen und dabei auch noch lebensecht wirken, sind nicht leicht zu erzeugen. Die Wissenschaft forscht an Techniken, die Hersteller von Grafiksoftware und Browsern erst noch implementieren müssen.
Diesmal erwartet DELUG-Käufer ein Distributions-Klassiker sowie eine Security-VM: Auf der ersten Seite befindet sich das neue Debian 10, die andere Seite liefert sieben weitere Videos von den Chemnitzer Linuxtagen 2019, ein E-Book über den Open-Source-Einsatz in Unternehmen und vieles mehr.
Ein Thema zog sich in diesem Jahr durch viele Vorträge der OSDC: Automation. Ob bei der Administration, beim Entwickeln oder beim Ausrollen von Applikationen: Am besten soll alles von alleine laufen.
Open-Source-Software für das PKI-Management von Tausenden VPN-Nutzern? Kaum praxistauglich, meinen viele. Stimmt nicht, wir nutzen erfolgreich das mit Open VPN mitgelieferte Easy RSA, erklären die Admins der Charité in Berlin. Der Artikel liefert passende Skripte für den virtuellen Schlüsselschrank.
Seit 1972 sind Buffer-Overflow-Angriffe verstanden, und doch dominieren Pufferüberläufe bis heute die Warn-Listen von Security-Spezialisten. Ein Plädoyer für das Einhalten von Coding-Standards, mehr und bessere Sourcecode-Reviews sowie den Gebrauch guter Tools zur statischen Analyse.
Auch PostgreSQL, neben MySQL eine der bekanntesten Open-Source-Datenbanken, kennt mehrere Spielarten der Replikation. Welche schmeckt wann am besten? Und was tun, wenn die Säge einmal klemmt?














