Der Versuch, ein Buch über eine Windows-Software auch unter Linux zu nutzen, und eine leicht verständliche Einführung in die Linux-Welt.
Software
Von der bislang größten Release reden die Macher von Gitlab, einem Konkurrenten von Github. Die neue Version 7.9 hat tatsächlich einige Neuerungen im Gepäck.
Die MIT-Lizenz dominiert auf Github, die GPL liegt deutlich dahinter, zeigt eine neue Statistik des Anbieters. Ohnehin bieten nur wenige Projekte überhaupt eine Lizenz an. Ein API soll den Umgang mit Lizenzen vereinfachen.
Wie schon in den vergangenen Jahren ist die Halle 6 der zentrale Anlaufpunkt für alle Linux- und Open Source-Interessierten. Ein Forum bietet hier zusätzlich interessante Vorträge.
Gitlab erlaubt es Entwicklern, eine Art eigenes Github auf ihren Servern zu betreiben. Von der Software, die in einer Community- und einer Enterprise-Variante vorliegt, ist jetzt die Version 7.8 erschienen.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: 25 Videos von der Open Nebula Conference 2014 sowie der Linux Action Show, dazu auf der anderen Seite 24 virtuelle Appliances, ein E-Book über Freifunk, Software zur Android-Forensik und vieles mehr.
Deis kombiniert Docker und Core OS, um daraus eine Platform-as-a-Service-Basis (PaaS) zu bauen. Seit November 2014 gibt es eine Version 1.0 der Software, ihre Entwickler bezeichnen sie als "produktionsreif". Das wirft die Frage auf, ob Deis ein hippes Windei ist oder Substanz hat.
Das Gnome-Projekt möchte seine Anwendungen in Sandboxes stecken. Nun erklärt Gnome-Entwickler Matthias Clasen die Gründe für diesen Schritt und informiert über den Stand der Dinge.
Mehr als zwölf Monate hat es gedauert, bis die neue Fedora-Version fertig war, fast doppelt so lange wie üblich mussten die Fans warten. Doch es zahlt sich wohl aus: Fedora 21 belohnt mit topaktueller Software und vereinfachter Installation, alles erstmals in drei Flavors und unter...
Open-Source-Software spielt in der Cloud zwar die erste Geige, doch als Betriebssystem fehlt manchem Linux die Leichtigkeit, um in die Sphären aufzusteigen. Cloudbetriebssysteme wollen Anwendungen in der Rechenwolke schlank machen, das Linux-Magazin stellt vielversprechende Anwärter vor.
Darktable, virtueller Lichttisch und Dunkelkammer für RAW-Fotografen, hat Version 1.6 erreicht, die neue Features aus dem Fixierbad holt.
Immer mehr Autoren veröffentlichen ihre Werke unabhängig von Verlagen. Auf Self-Publishing-Plattformen kann jeder kostenfrei oder für wenig Geld die eigenen Texte in E-Book-Formate konvertieren und verkaufen. Vier Programme erstellen und bearbeiten elektronische Bücher auf dem Linux-Desktop.
Containers 1.2, Ddhcplrt Beta (16.06.2014), Nwipe 0.16, Uget 1.10.4, PMD 5.2.0 und Veusz 1.
Noten sammeln leicht gemacht: Die Entwickler der Lernplattform Moodle haben für Version 2.8 den Input ihrer User genutzt, um die Benutzbarkeit zu verbessern.
Mit der steigenden Zahl an verkauften E-Book-Readern wächst auch das Bedürfnis nach einer freien E-Book-Verwaltung. Das erfüllt Calibre, das nun in Version 2.9 erschienen ist.











