Das Opensuse-Projekt hat sein auf Quellen von Suse Linux Enterprise basierendes Linux in Version 42.3 vorgestellt.
SLES
Das Opensuse-Projekt wird die mit den Quellen von Suse Linux Enterprise (SLE) bestückte Ausgabe Leap künftig als Version 15.x anbieten. Von der aktuellen Ausgabe 42.3 aus gesehen, ist das ein Sprung rückwärts.
Das Chamäleon wagt den Sprung auf den Raspberry Pi: Mit SLES 12 Service Pack 2 und Open Suse Leap 42.2 offerieren die Nürnberger zwei Systeme für den 64-Bit-Modus der ARM-CPU.
Bei der Susecon 2016 hat Suse den Suse Linux Entteprrise Server für die 64-Bit-ARM-Architektur Arch64 vorgestellt.
Bei der Susecon 2016 hat Suse das Service Pack 2 für Suse Linux Enterprise (SLE) vorgestellt. Das Betriebssystem, das unter anderem auch im Suse Linux Enterprise Server steckt, bringt unter anderem erweiterte Virtualisierungsmöglichkeiten und Support für ARMv8-A mit.
Opensuse hat eine weitere Betaversion seiner Leap-Distribution veröffentlicht. Mit dabei ist die zur LTS-Version erkorenen Plasma-Version 5.8.
Für den Suse Linux Enterprise Server (SLES) ist das Service Pack 1 verfügbar.
Suse hat seine Enterprise-Produkte der Version 12 mit einem ersten Service-Pack ausgestattet.
Pünktlich zur Susecon in Amsterdam hat Opensuse die neue Version Opensuse Leap 42.1 fertig gestellt und bietet die Linux-Distribution zum Download an.
Mit Service Pack 4 bekommt der Suse Linux Enterprise Server 11 Unterstützung für IBMs Power 8 Prozessoren.
Im subtropischen Orlando hat Suse "nahezu perfekte" Zahlen vorgestellt. Attachmate und Microfocus schließen derweil die Übernahme des Mutterkonzerns ab, dazu stellt Suse neue Produkte wie Kgraft in SLES oder den Storage Server vor. Drum herum: Rockmusik, grüne Gitarren und...
Analysten sehen großes Potenzial im Bereich Software-basierten Storages, und vor allem Open-Source soll da teilhaben. Bis zu 8 Millarden Dollar locken, und Suse zieht nach: Nach Red Hat bieten auch der grüne Distributor einen eigenen Storage-Server als Produkt an.
Suse verspricht eine starke und zugleich mutige neue SLES-Version: Ein Gnome-Desktop, der Langzeit-Kernel 3.12, Btr-FS als Standarddateisystem, dazu Tools wie Snapper, das Ruby-Yast und ein Geo-HA-Add-on für Suses traditionelle Stärke Hochverfügbarkeit lassen hoffen.
Auf der Susecon hat der Distributor sein überarbeitetes Treiber-Portal Drivers.suse.com vorgestellt, einen Teil des neuen Suse Solid Driver Program. Der Relaunch soll die Kooperation mit Hardware-Herstellern vereinfachen, aber auch Kunden schneller zu neuen Treibern verhelfen.
Dreizehn Jahre statt zehn, so lange bekommen ab sofort alle Suse Linux Enterprise Server Support von Suse.Profitieren sollen SLES 11 und der nächstes Jahr kommende SLES 12, nicht aber die älteren Varianten 7 bis 10.




