Gute Werkzeuge für Oracle-Datenbanken kann der Admin nie genug haben. Die Open-Source-Welt steuert mehrere Profi-Tools bei, die den Programmen des Herstellers in nichts nachstehen.
Server
Per Lightweight Directory Access Protocol lassen sich Benutzerdaten zentral in einer Baumstruktur verwalten. Linux, Apache oder E-Mail-Clients greifen zur Authentifizierung oder für Kontaktinformationen darauf zu. Dank der LDAP-Erweiterung bearbeiten auch Tcl-Programme die Daten auf dem LDAP-Server.
Formatierprogramme erledigen längst mehr als nur das Installieren von Dateisystemen. Wie gut sortierte Werkzeugkästen liefern sie für jede Aufgabe das richtige Helferlein. Wer die Performance steigern will, kitzelt über Mount-Optionen das letzte Stückchen Leistung aus Ext 3, JFS, ReiserFS oder...
Novells Meta-Verzeichnisdienst E-Directory bildet die Basis für die meisten Dienste der Nterprise Linux Services, aber auch für andere Novell-Produkte. Als LDAP-Verzeichnisdienst speichert es darüber hinaus die Informationen anderer Verzeichnisse.
Seit Sommer 2001 läuft Linux auch auf der PowerPC-basierten I-Series-Familie von IBM. Die graue Maus unter den Servern wird damit zunehmend attraktiver. Bisher hat diese Lösung jedoch mehr Anklang bei Softwarehäusern als bei Kunden gefunden. Eine Bestandsaufnahme.
Wenn der Apache-Server häufiger nicht oder viel zu langsam antwortet, ist das ärgerlich und erzeugt für den Webmaster Handlungsdruck. Die denkbaren Ursachen sind genauso vielfältig wie die Optimierungsmaßnahmen, um den Engpässen zu begegnen.
Wenn SuSE den Linux Enterprise Server auf die Bedürfnisse des Mittelstands zuschneidet, bleibt nicht ein Torso, sondern eine gut vorkonfigurierte und recht einfach zu administrierende Distribution übrig.
Mit einigen Konfigurationsarbeiten lassen sich Zope und der Verzeichnisdienst LDAP verbinden. Ab sofort benutzt und verwaltet der Applicationserver nicht mehr seine eigene Userdatenbank, sondern die zentrale von LDAP - der anfallende Pflegeaufwand sinkt.
In der Finanzwelt hat Linux im Jahr 2003 zu ungebremstem Wachstum angesetzt. Es sind vor allem Kostenvorteile gegenüber Unix-Servern, die dazu führten. Aber auch andere Faktoren wie der gestiegene Bedarf an Rechenleistung auf engem Raum lassen den Bedarf an Linux-Servern in die Höhe schnellen.
Der einfach zu konfigurierende OpenVPN-Daemon nutzt das Tun-Device und arbeitet selbst im Userspace. Das UDP-Protokoll verwendet TLS-Verfahren zur Authentifizierung und kann damit als sehr sicher gelten.
Tinc ist ein VPN-Daemon, der ohne Kernelmodifikation ganze Netze tunnelt. Besonders bei größeren VPN- Installationen wird sich der Admin über die einfache Konfiguration freuen: Zusätzliche Knoten sind deutlich schneller integriert als bei Freeswan.
Cipe ist eine robuste und recht einfach zu benutzende VPN-Technik. Da es IP-Pakete in UDP verpackt, überwindet das Crypto-IP-Encapsulation-Protokoll spielend NAT- und Socks-Geräte.
Mit dem Poptop-Daemon spricht Linux auch die umstrittene Microsoft-VPN-Sprache PPTP. Ist er mit einem zusätzlichen Kernelmodul und einem aktuellen »pppd« ausgerüstet, bindet Poptop im heterogenen Netz Microsoft- und Linux-Clients gleichzeitig an.
Neuere Windows-Versionen ersetzen PPTP durch L2TP. Das Layer 2 Tunneling Protocol bietet aber selbst keine Sicherheitsfunktionen, daher kommt es zusammen mit IPsec zum Einsatz.
Wer eine VPN-Anbindung zu einem Cisco-Einwahlrouter benötigt, kommt mit der Client-Software des Herstellers am einfachsten zum Ziel. Wir stellen diese Freeswan-Alternative vor.














