Das Kernteam von Rust, das von Mozilla als Research-Projekt gesponsert und personell unterstützt wird, plant die Gründung einer Stiftung. Die von Mozilla angekündigte Entlassung von 250 Mitarbeitern hat diesen Entschluss wohl beschleunigt.
Rust
Mozilla gilt als integraler Bestandteil der Community der Programmiersprache Rust. Das Projekt soll durch die Entlassungen jedoch nicht gefährdet sein.
Die bislang recht vagen Pläne für einen Rust-Support im Linux-Kernel konkretisieren sich offenbar, wie eine Diskussion auf der Kernel-Mailingliste zeigt, die auch Linus Torvalds kommentierte.
Rustup, das Installationstool für die Programmiersprache Rust, ist in Version 1.22 erschienen. Neben vielen internen Änderungen gibt es auch welche für den Raspberry Pi und ähnliche Geräte.
Die Distribution CentOS Linux 8 (2004) basiert jetzt auf dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux 8.2 und erbt somit dessen Neuerungen. Dazu zählen auch neue Versionen der essenziellen Tools für Programmierer. Verfügbar sind jetzt Python 3.8, Maven 3.6, die GCC-Toolchain 9, Clang und LLVM...
Die Schnittstelle WebGPU läuft auf Vulkan, Direct3D12 oder Metal. Die Firefox-Entwickler setzen dafür auf die Sprache Rust.
Rund 4000 Entwickler haben bei der Rust Survey 2019 mitgemacht. Die Ergebnisse der Umfrage zur Programmiersprache Rust sind nun öffentlich. Eine Erkenntnis lautet: Die Entwickler wünschen sich Dokumentationen in ihrer Sprache.
Rust 1.42.0 bringt nützlichere Panik-Nachrichten mit, verbessert Slice-Matching, führt das "matches!"-Makro ein und schickt die "Error::Description"-Methode in Rente.
Mit der kommenden Version 8 von PHP soll die Sprache dank eines JIT-Compilers deutlich leistungsfähiger werden. Mit Hilfe von Union Types und Static Return Types soll der Umgang mit Typen vereinfacht werden.
Rust 1.41.0 lockert Beschränkungen beim Implementieren von Traits, außerdem gibt es Verbesserungen am Paketmanager Cargo.
Rust 1.40 führt das Attribut "#[non-exhaustive]" ein, verbessert Macros und verwandelt Borrow-Check-Warnungen in Fehlermeldungen.
Nach der Einführung des "Future"-Trait ergänzt Rust 1.39 "async" und ".await". Der für Rust gefundene Ansatz soll asynchrones Programmieren ohne Zusatzkosten erlauben.
Rust 1.38 ist hier und warnt vor einem nicht funktionierenden Feature. Zugleich klappt das Kompilieren von Crates mit einem größeren Abhängigkeitsbaum besser.
Laut einem LWN-Bericht kann sich Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman vorstellen, dass der Linux-Kernel in Rust entwickelte Module verwendet. C++ hatten Linus Torvalds und seine Maintainer stets eine Absage erteilt.
Die Mehrheit der Sicherheitslücken, die Microsoft behebt, sind auf die Speicherprobleme von C und C++ zurückzuführen. Das Sicherheitsteam von Microsoft untersucht deshalb nun den Einsatz der Sprache Rust.

