Mit der Version 6.4 startet der Linux-Kernel in die nächste Runde. Unter anderem haben die Entwickler den Driver Core auf künftige Rust-Module vorbereitet, Support für RPC-with-TLS für den NFS-Server eingebaut und an der Unterstützung für BIG TCP gefeilt.
Rust
Mehr als 1000 Entwickler schreiben inzwischen bei Google Rust-Code. Der Umstieg erfolgt offenbar schneller und einfacher als erwartet.
Die Programmiersprache Rust hat mit Version 1.70.0 das "sparse"-Protokoll von Cargo nun standardmäßig für das Lesen des Index von crates.io aktiviert, berichten die Entwickler.
Die Entwicklung des Kernels 6.3 ging zur Freude von Linus Torvalds ruhig vonstatten. Linux unterstützt nun einige moderne Chips besser, vor allem für den KI-Bereich, und lässt auch Gamer und Freunde der Programmiersprache Rust nicht im Stich.
In Rust gibt es nicht die eine Oberflächenbibliothek, die Sie wie bei anderen Sprachen üblich bei jedem Programm automatisch verwenden. Wir sorgen für ein wenig mehr Klarheit auf diesem Gebiet.
Google, dass sich selbst als langjähriger Förderer und Investor von Rust bezeichnet, hat Audits für Rust-Crates veröffentlicht, die das Unternehmen in Open-Source-Google-Projekten verwendet
Im Bestreben, kritische Software-Infrastruktur vor Speicherfehlern zu schützen, erhalten die Programme Su und Sudo einen Rewrite in der speichersicheren Programmiersprache Rust.
Die neue Version 1.69 der Programmiersprache Rust kann mit rund 3000 Commits von 500 Beitragenden aufwarten. Entsprechend zahlreich sind die Änderungen und Verbesserungen.
Schnittstellen – in Rust heißen sie Traits – sind das A und O, um verständliche Programme zu schreiben. In eigenen Programmen machen selbst erstellte Traits den Code wartungsfreundlicher.
Das National Institute of Standards and Technology (NIST) hat die Programmiersprache Rust in die Liste der "Safer Languages" aufgenommen.
Das Ruffle-Projekt reimplementiert den Flash-Player in der Programmiersprache Rust. Auf diese Weise sollen alte Flash-Anwendungen weiterbetrieben werden können. Bei der Entwicklung gab es jetzt größere Fortschritte.
Consize 0.3.1 konvertiert Bilder, Watchexec 1.21.0 überwacht Dateien, Rust Web Server 9.0.0 liefert statische Seiten aus, Dexios 8.8.1 verschlüsselt Daten auf der Shell, Valeera 1.0.0 zeigt Systeminfos im Webbrowser.
Kernel-Chef Linus Torvalds und seine Mitstreiter haben den neuen Kernel 6.1 über die Ziellinie gebracht. Rust ist nun eine offiziell unterstützte Kernel-Programmiersprache, aber es gibt noch weitere Neuerungen.
Systemnahe Sprachen sorgen für hohe Performance des Codes, sind aber oft umständlich zu schreiben. Ganz anders Rust, das versucht, Geschwindigkeit und Programmierkomfort unter einen Hut zu bringen.
Mit der Veröffentlichung der Version 1.66.1 beheben die Entwickler der Programmiersprache Rust eine Sicherheitslücke, über die ein Man-in-the-Middle-Angriff (MITM) möglich wird.





