Nach dem Abschluss der milliardenschweren Übernahme von Red Hat hat IBM die Neuausrichtung seines Softwareportfolios angekündigt. Das Schlagwort lautet cloud-nativ. Vorkonfigurierte Lösungen namens Cloud Paks sind ein Bestandteil davon.
Red Hat
Mit einem Umsatzrückgang um 4,2 Prozent auf 19,2 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr hat IBM sein zweites Quartal im Geschäftsjahr 2019 beendet.
IBM will die Unabhängigkeit von Red Hat auch nach dessen Übernahme erhalten. Die Zukunft sieht das Unternehmen im Geschäft mit der hybriden Cloud.
Der Fedora-Entwickler Christian Schaller bescheinigt X.org mit der zu erwartenden Fertigstellung von Wayland einen raschen Wechsel in den Wartungsmodus, in dem nur die nötigsten Arbeiten erfolgen.
Red Hat verbindet seine Zukunft mit einer Reihe von Produkten – eines davon ist ohne Zweifel Open Shift. Nun schickt der Hersteller die brandneue Version Open Shift 4 ins Rennen. Das Linux-Magazin untersucht, für wen sich ein Upgrade oder der Einstieg auf diesem Level lohnt.
Der amerikanische Linux-Anbieter Red Hat konnte zum Abschluss des ersten Geschäftsquartals seines Geschäftsjahres 2020 den Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 15 Prozent auf 934 Millionen US-Dollar steigern.
Das US-Justizministerium hat IBM darüber informiert, dass es die Prüfung der geplanten Übernahme von Red Hat abgeschlossen hat. Es gäbe keine Einwände oder Auflagen, teilte das Ministerium mit.
Zusammen mit dem Linx-Spezialisten Red Hat hat Microsoft die Verfügbarkeit von Azure Red Hat Openshift bekannt gegeben. Damit werde die Enterprise-Kubernetes-Lösung in einer führenden Public Cloud nutzbar, so die beiden Unternehmen.
Red Hat hat die nächste Generation seiner auf Kubernetes aufbauenden Plattform Open Shift 4 vorgestellt, die derzeit bei über 1000 Unternehmen im Einsatz ist.
Red Hat tritt nach dem Rückzug von Oracle und der Lizenzänderung als Steward für die Projekte OpenJDK 8 und OpenJDK 11 auf, teilt der Linux-Experte mit.
Mit einem Umsatz von 3,4 Milliarden US-Dollar hat der amerikanische Linux-Spezialist Red Hat das in der internen Zeitrechnung am 28. Februar beendete Geschäftsjahr 2019 abgeschlossen. Das ist eine Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilt Red Hat mit.
Mit dem Ziel, Java für Kubernetes-Umgebungen zu optimieren hat Red Hat das Framework Quarkus vorgestellt. Quarkus soll zu Java-Anwendungen mit kleinem Footprint und reduzierten Latenzen verhelfen.
Mit Red Hat Integration bietet der amerikanische Open-Source-Spezialist eine Plattform für die Cloud-native Entwicklung an. In der neuen Ausgabe sind die Komponenten Red Hat AMQ Online und AMQ Streams hinzugekommen.
Red Hat stellt mit Codeready Workspaces die nach eigener Angabe branchenweit erste Kubernetes-native IDE vor. Sie basiert auf Eclipse Che und läuft auf Open Shift.
Der in rot getauchte große Saal des Ballhausforum Unterschleißheim nahe München bildete am Vormittag des 15. Januar das Gefäß für das deutsche Red Hat Forum 2019. EMEA-Chef Werner Knoblich sprach in sine Eröffnungsrede das heikelste Thema gleich zu Beginn an: Ob jemand im gut gefüllten Saal noch...



