Mit dem Ziel, Java für Kubernetes-Umgebungen zu optimieren hat Red Hat das Framework Quarkus vorgestellt. Quarkus soll zu Java-Anwendungen mit kleinem Footprint und reduzierten Latenzen verhelfen.
Wie Red Hat mitteilt, hat die Beteiligung an der Entwicklung von MicroProfile und OpenJDK zur Erkenntnis geführt, dass das Java-Ökosystem ungebrochen beliebt aber auch noch optimierbar ist. Insbesondere in Hinblick auf die Entwicklung modulare und Microservice-basierte Anwendungen für Container unter Kubernetes gäbe es Potenzial, lässt Red Hat wissen.
Quarkus ist als Framework nativ für Kubernetes einsetzbar und speziell auf GraalVM und OpenJDK zugeschnitten. Red Hat hat signifikante Beschleunigungen in der Laufzeit und dem Start gemessen. Außerdem sei der Speicherverbrauch geringer. Als Vergleich dient der traditionelle Cloud Native Stack.






