Red Hat hat die nächste Generation seiner auf Kubernetes aufbauenden Plattform Open Shift 4 vorgestellt, die derzeit bei über 1000 Unternehmen im Einsatz ist.Open Shift 4 will eine einheitliche Bedienung für hybride Clouds erreichen und nutzt dafür einen Ansatz, der Automation an die erste Stelle rückt. Außerdem wird die Sicherheit groß geschrieben. Open Shift nutzt daher Red Hat Enterprise Linux CoreOS, eine Open-Shift-spezifische Variante von Red Hat Enterprise Linux, die unter anderem automatische Updates auf Knopfdruck bietet. Für Entwickler bietet die neue Version eine Build- und Deploy-Automatisierung für containerisierte Applikationen sowie den Red Hat CodeReady Workspace, mit allen Tools für das Kodieren, Übersetzen, Testen, Debuggen und Starten solcher Applikationen. Mit an Bord ist auch das OpenShift Service Mesh, das die Tools Istio, Jaeger und Kiali kombiniert. Als Developer Preview ist KEDA integriert, das in Zusammenarbeit mit Microsoft entstanden ist und Azure-Funktionen in OpenShift integriert, um eine plattformübergreifende Entwicklung Event-gesteuerter, serverloser Funktionen in einer Hybridcloud zu befördern.
Red Hat stellt Open Shift 4 vor
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