Der IT-Verband Bitkom findet, das neue Leiharbeitsgesetz behindere die Digitalisierung.
Recht
Das Unternehmen LW-Systems hat das auf Rechtssicherheit und Compliance getrimmte Benno Mailarchiv in Version 2.2.0 veröffentlicht. Die neue Oberfläche WebApp 2 zählt zu den größten Neuerungen.
Dass der US-Geheimdienst CIA derzeit ein Bildanalyse-Tool entwickelt, das hochauflösende Satellitenbilder auswerten soll, sorgt beim deutschen Provider Spacenet für Ärger. Die CIA hat ihr Programm ebenfalls Spacenet getauft.
Das Hamburger Landgericht hat die Klage von Kernel-Hacker Christoph Hellwig gegen VMware wegen Verletzung der GPL abgewiesen.
Drei Schwachstellen in der Libarchive-Bibliothek haben zur Folge, dass entfernte Angreifer Befehle mit den Rechten des Anwenders ausführen dürfen.
Anschuldigungen gegen den Tor-Entwickler und Journalisten Jacob Appelbaum werden inzwischen nicht mehr nur anonym erhoben. Zumindest eine der kolportierten Geschichten scheint aber falsch zu sein.
Google, Facebook und Yahoo haben einen gemeinsamen Brief an den US-amerikanischen Kongress geschrieben, mit dem Sie sich gegen Bemühungen des FBI wenden, gesetzliche Bestimmungen so zu ändern oder zu interpretieren, dass Daten der Browser-Historie wie Telefondaten behandelt werden können.
Beinahe jeder zweite will nach der Entscheidung zur Störerhaftung nun mehr öffentliches WLAN nutzen.
Bereits 2013 hat die X.org-Foundation ihren Non-Profit-Status verloren. Damals kam die Idee auf, unter das Dach der SPI (Software In The Public Interest) zu flüchten, die nun offenbar umgesetzt wurde.
Microsoft verklagt das US-Justizministerium, weil die Zahl der Auskunftsersuchen mit Geheimhaltungsklausel längst keine Ausnahme mehr sei.
Im großen Buch der Störerhaftung gibt es ein neues Kapitel: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat sich in einem Verfahren gegen ein Mitglied der Piratenpartei für offenes WLAN ausgesprochen.
Großbritanniens konservative Regierung will ihre Bürger im Internet stärker überwachen. Das Investigatory Powers Bill soll ihr dafür weitgehende Rechte einräumen und hat nun eine erste Hürde passiert.
Eine Reihe namhafter IT-Konzerne aus den USA stärken Apple in der Auseinandersetzung um die Mithilfe beim Knacken eines I-Phones den Rücken.
Wie die Plattform für juristische Enthüllungen Groklaw jetzt aufgedeckt hat, haben IBM und SCO ein Papier unterzeichnet, mit dem sie die letzten Entscheidungen im lange währenden Streit um die Rechte an Unix anerkennen. Das Gericht hatte sich gegen die Argumente von SCO entschieden.
In ihrer Entgegnung auf das Urteil eines US-Gerichts, das von Apple verlangt, Sicherheitsmechanismen in einem I-Phone stillzulegen, das einem Terroristen gehört hat, argumentieren die Anwälte Apples unter anderem, das Begehren sei verfassungswidrig.



