Die Gunst, das Standardbetriebssystem für Server zu sein, erweist sich für Microsoft als zäher Kampf mit extrem ungewissem Ausgang. Ob sich mit Windows 2008 die Position für Redmond verbessert, klärt der folgende Vergleich mit fünf Enterprise-Kontrahenten aus dem freien Lager.
Perl
Wikis lassen sich schnell und von überall aus mit Inhalt füllen. Die verbreitetste Lösung - Mediawiki - ist ausgereift, aber auf ein bestimmtes Szenario hin optimiert. Twiki und Wiki on a Stick sind vielversprechende Alternativen für den Unternehmenseinsatz und als persönlicher Notizblock.
Mailinglisten-Software muss viel mehr leisten als nur das schnöde Verteilen von Mail. Die Spreu trennt sich vom Weizen, wenn es um komfortable Verwaltungsfunktionen für Admins und Anwender geht. Das Linux-Magazin untersucht fünf Programme und deckt ihre Unterschiede auf.
Deutschsprachige Originalliteratur zu Administrationsthemen ist immer gefragt. Das Linux-Magazin hat eine Einführung in die Shell-Programmierung und ein Buch zu LDAP-Grundlagen sowie zur OpenLDAP-Praxis kritisch unter die Lupe genommen.
Der Lisp-Freak Paul Graham hat die erste Version seiner Sprache Arc veröffentlicht. Graham lobt vor allem die Kürze von Arc-Quelltext und hat einen Programmiersprachen-Wettbewerb gestartet.
Wer die Softwareportale Freshmeat und Ohloh danach untersucht, wie häufig Entwickler welche Programmiersprache benutzen, findet wenig Überraschendes wie die Dominanz von C/C++. Doch wer hat gewusst, dass Java- und PHP-Entwickler ihren Code am besten dokumentieren?
Einem Prozess bei der Arbeit auf die Finger sehen - unter Linux erlaubt das Ptrace. Das eingebaute Tool nutzen hilfreiche Debugger wie feindselige Prozess-Kidnapper gleichermaßen. Ein CPAN-Modul führt die Technik in Perl ein, und wo das nicht reicht, helfen in C geschriebene Erweiterungen weiter.
Was mag passieren, wenn die Redaktion des Linux-Magazins einen bislang in Windows unerfahrenen Security-Spezialisten aussendet, um nach Untiefen in Windows Server 2008 zu loten? Ein Erlebnisbericht.
Die Vorträge aus dem Haupt-Track der Entwicklerkonferenz FOSDEM 2008 stehen nun kostenlos im Video-Archiv von Linux-Magazin Online zur Verfügung.
Seit Mitte Dezember letzten Jahres ist der erste Release Candidate verfügbar, nun steht die stabile Version Nagios 3.0 unmittelbar vor der Veröffentlichung. Ihr Chefentwickler, Nagios-Erfinder Ethan Galstad, schildert in diesem Beitrag, welche Neuerungen auf die Admins warten.
Nicht allein der Kostenvorteil, sondern vor allem seine Flexibilität und Erweiterbarkeit bewogen das Bundesverwaltungsamt zum Einsatz des Open-Source-Monitoring-Favoriten Nagios. Heute überwacht er dort Tausende kritische Services.
Admins interessiert beim Monitoring, welche Komponente gerade Probleme bereitet. Das Management oder die Kunden benötigen dagegen eher eine Ansicht, die Auswirkungen eines Ausfalls verdeutlicht. Nagios kann auch diese Perspektive visualisieren - das richtige Addon vorausgesetzt.
Monitoring-Software steht nicht selten vor dem Problem, dass die Applikation, die sie im Auge behalten soll, sich nicht auf Befragen zu ihrem Befinden äußern mag. Die rettende Alternative ist ein Blick in ihr Logfile. Dem Nagios-Plugin »check_logfiles« entgeht dabei keine Zeile.
Dass es die Fragen des Winterrätsels in Ausgabe 01/2008 in sich haben, war der Redaktion des Linux-Magazins klar. Dass keine der zahlreichen Einsendungen auf LINUXWORLDDOMINATIONFAST kommen würde, überraschte dann doch. Der kenntnisreichste Leser scheiterte an Klaus Knoppers Herkunftsland:...
Auf der Suche nach einem fahrbaren Untersatz führt der Weg immer öfter ins Web. Einen der größten virtuellen Fuhrparks hostet Mobile.de - Linux- und Open-Source-Technologie sorgen für den reibungslosen Ablauf.













