Das "Open Source Jahrbuch" verzeichnet dieses Jahr prominente Namen in seinem Inhaltsverzeichnis. Trotz einiger Ausflüge in die Praxis bleibt es eindeutig ein akademischer Sammelband.
Open Office
Ein neuer Standort und neue Organisatoren: Der Linuxtag litt 2006 in Wiesbaden erneut unter geringeren Besucherzahlen, präsentierte jedoch ein dicht gedrängtes Programm mit prominenten Rednern.
Unkommerziell, unkompliziert und seit Jahren ein fester Termin im Open-Source-Kalender: Auf dem Campus der Freien Universität Brüssel trafen sich 3500 Entwickler zur Fosdem 2006.
Wer in seinen Programmen interessante Daten aus Webseiten weiterverarbeiten will, braucht einiges Geschick beim Herausfischen dieser Inhalte aus dem Sumpf von Formatierungsinfos, Abbildungen und interaktiven Abfragen. Tcl und eine Hand voll Module verhelfen ihm zu Angler-Ruhm und -Ehre.
Trails mischt eine abgestimmte Sammlung bewährter J2EE-Frameworks mit Ideen von Ruby on Rails und minimiert so die manuelle Programmierarbeit. Diese Kombination bringt Java-basierte Webapplikationen leicht und schnell auf die richtige Schiene.
Open Office bringt mit seinem Basic-Dialekt eine mächtige Makrosprache mit. Die ist aber nicht jedermanns Sache - wer lieber Tcl verwendet, kann das tun und Office damit fernsteuern. Zusammen mit Tcluno und Itcluno gelingen druckreife Reports oder Tabellen, deren Daten aus beliebigen Quellen...
Das Programm Redet hilft beim Zusammenbauen von Regular Expressions. Für mehr Entspannung sorgt die Beschäftigung mit Go-Problemen. Auf dem Speiseplan stehen dieses Mal leckere Spaghetti.
Die Transparent Solutions GmbH positioniert ihren Open-SBS eindeutig gegen Microsofts Small Business Server: Das Produkt soll alle zentralen Dienste mitbringen, die kleinere Windows-Arbeitsgruppen brauchen, und ohne Linux-Kenntnisse bedienbar sein. Wie gut das gelingt, zeigt dieser Test.
Bei Latex scheiden sich die Geister: Während seine Anhänger das Textsatzsystem vergöttern, betrachten Gegner die manuelle Formatierung von Text mit Strukturbefehlen als rückständig. Das zehn Jahre alte Standardwerk "Der Latex-Begleiter" ist hingegen unumstritten hilfreich, jetzt ist...
Die Open-Source-Welt bietet Programme und Linux-Distributionen für Lehrer und Schüler. Doch wie kommt das Angebot in der Praxis an? Das Linux-Magazin hat in Erding, Potsdam und Kiel die Schulbank gedrückt.
Ob gesungen, geklimpert oder geblasen: Musikdateien gehören zum Inventar vieler Computer. Als Universalwerkzeug für Aufgaben rund um den guten Ton bewährt sich Tcl. Dank der Erweiterung Snack beherrscht es Sound in vielen Formaten, es spielt, bearbeitet und analysiert ihn.
Weil der Komplettaustausch aller Arbeits-PCs im Berliner Außenministerium gerade anstand, hat ein zehnköpfiges Kernteam gleich eine angepasste Debian-Distribution entwickelt. Das Ausrollen der 2500 Rechner dauerte nur vier Wochen.
Wer beim Websurfen und E-Mailen höchste Sicherheit will, tut gut daran, Browser und Mailer nicht auf seiner Arbeitsstation zu starten. Unter dem Namen Tightgate stellt M-Privacy eine gehärtete Appliance vor, die dem Desktop-Rechner diese Clients abnimmt. Der Test untersucht, ob das Konzept in...
Welches Fensterlayout ist das richtige? Diese Frage muss ein GUI-Entwickler gleich zu Beginn seiner Arbeit stellen. Die Antwort hängt von der Art der Anwendung ab.
Jeden Tag plagen sich Computernutzer mit der wachsenden Menge an Daten herum: E-Mails, Chat-Protokolle, Office-Dokumente, Urlaubsfotos, Musikdateien. Desktop-Suchmaschinen treten an, um in dem Chaos die gesuchten Informationen zu finden. Dieser Artikel zeigt, ob sie es schaffen.














