Wenn Admins angerostete Mailserver austauschen, müssen auch die Postfächer der Benutzer auf die neue Hardware gelangen. Auf Ebene des Filesystems spielen die Server häufig nicht mit, deshalb erweisen sich IMAP-Migrationstools als ideale Helfer.
Migration
Power off! Große Displays und schnelle Prozessoren konterkarieren jeden Fortschritt in der Akkutechnologie. Um Notebooks zu längerem Mobilbetrieb zu zwingen, hilft der treffsichere Stromfresser-Jäger Powertop.
Immer mehr Linux-Systeme nutzen UTF-8 statt ISO-8859 für die Zeichenkodierung. Beim Update einer Distribution entsteht ohne Konvertierung schnell Datenmüll. Ein Migrationsleitfaden.
In der Version 1.1 hat Sun Microsystems seinem ODF-Plugin für Microsofts Bürosuite Office ein Multi-Language-Paket beigefügt. Der bei Sourceforge angebotene OpenXML-ODF-Translator hat ebenfalls einen Versionssprung gemacht.
Die freie Office-Suite Open Office zählt in den meisten Unternehmen zu den wichtigsten Anwendungen. Der Administrator sollte seinen Anwendern daher nicht nur die Software, sondern auch sinnvolle Konfigurationseinstellungen bieten. Wie das mit Hilfe der XCU-Dateien des Programms geht, zeigt...
Wie der Tagesspiegel berichtet, fordert der Berliner Landesverband der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) von der Behörde, Linux statt Windows einzusetzen.
In einem Vortrag auf dem Open-Source-Tag der Lisog berichtete Thorsten Werner (Referat IT-Strategie, Auswärtiges Amt), mit welchen Mitteln Administratoren die Akzeptanz der Mitarbeiter für eine Migration erhöhen können.
Auf dem Open-Source-Tag der Linux Solutions Group (Lisog) hat Professor Mark Cassell von der Kent State University, Ohio, die ersten Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die sich mit der Frage beschäftigt, warum Regierungsbehörden zu freier Software wechseln.
Skalierbarkeit hat sich zu einer Kernfrage für Linux-Mailserver entwickelt. IMAP-Proxies wie Perdition, Imapproxy oder Cyrus Aggregator helfen die E-Mails auf mehrere IMAP-Backends zu verteilen, ohne dabei einen Cluster einrichten zu müssen.
Wie einst Jule Verne eine Reise zum Mittelpunkt der Erde unternahm, lädt das Linux-Magazin in diesem Monat zu einer Expedition zum Kern der Linux-Dinge ein. Dort gibt es Erstaunliches zu entdecken und Nützliches zu erfahren. Den überirdischen Anlass lieferte das Gipfeltreffen der...
Hinter Server-based Computing verbirgt sich ein Paradigmenwechsel: Die Nutzapplikationen laufen nicht auf teuren und aufwändig zu wartenden Clientrechnern, sondern auf einem oder mehreren Terminalservern. Das vereinfacht die Softwarewartung und verbessert die Verfügbarkeit des Systems.
Schlanke Terminalservices - davon konnten Linux-Benutzer lange nur träumen. Erst seit Nomachines NX und Free NX damit anfingen, die verfügbaren Tools in der richtigen Kombination und mit gehöriger Optimierung einzusetzen, gibt es Linux-Desktops auch über GPRS, Modem und ISDN. Auf Wunsch auch im...
Das Linux Terminal Server Project tritt an, um die Installation und Wartung von Terminalservern zu vereinfachen. Der Artikel stellt auf der Basis von Ubuntu 7.04 Funktionsumfang und Konfiguration von LTSP 5 vor, das auch lokale Soundkarten, Drucker und USB-Sticks einbindet.
Bei der Planung der Server-Infrastruktur liegt es nahe, auch an die Umstellung von Windows-Anwendungen auf Linux zu denken. Wer sich bei den Anwendungen beschränkt, darf fürs Server-based Computing zwischen dem mit freien Tools unterstützten Wine oder der kommerziellen Variante Crossover wählen.
Unter dem Titel Bodensee Linux Informationstag (BLITS) veranstaltet der Linux-Dienstleister Bodenseo am 26.September einen Vortragstag rund um den Einsatz von Linux und Open Source im Mittelstand und in kommunalen Verwaltungen.










