Die Transparent Solutions GmbH positioniert ihren Open-SBS eindeutig gegen Microsofts Small Business Server: Das Produkt soll alle zentralen Dienste mitbringen, die kleinere Windows-Arbeitsgruppen brauchen, und ohne Linux-Kenntnisse bedienbar sein. Wie gut das gelingt, zeigt dieser Test.
An Open-Source-Software zum Betrieb eines Mailservers besteht wahrlich kein Mangel. Trotzdem hat ein Entwicklerteam beim Karlsruher Hoster Schlund+Partner ein System von Grund auf neu implementiert. Doch die Motive für das Projekt Nemesis leuchten ein.
Auf der Flucht vor übertriebener Überwachung hilft die moderne IT. Sie erobert ein großes Stück Privatsphäre zurück: Der Inhalt der lokalen Festplatte bleibt dank DM-Crypt geheim, verborgene Tunnel tarnen private Kommunikation und Anonymizer verschleiern, woher eine Verbindung oder eine E-Mail...
Würmer, Mailbomben und Benutzer, die MByte-große Powerpoint-Dateien durch die Mail-Landschaft schicken, liefern jedem Postfix-Administrator genug Gründe, seinem Schätzchen auf die Finger zu schauen.
Wenn's um den Mailversand an viele Empfänger geht, ist Mailman die passende Software. Doch bis alles läuft, müssen Sie das komplexe System erst mal konfigurieren. Auch der Umgang mit Listenmoderation, Spammern, Querulanten jeder Art und neugierigen Suchmaschinen-Spidern will gelernt sein.
Einer für alles - so lautet die Devise der LDAP-Befürworter. Das Plugin »ldapdb« agiert als Proxy zwischen einem Postfix-Mailserver und dem zentralen Verzeichnisdienst und sorgt für sichere Nutzerauthentifizierung mit den Mechanismen des Simple Authentication and Security Layer.
Ein Mailserver ist heute eine Synthese aus MTA, IMAP- und POP-Server, Authentifizierungssystem und Account-Verwaltung. Der Workshop zeigt, wie mit Postfix, Cyrus-IMAP, MySQL und dem Webfrontend Web-cyradm ein solches System entsteht.
Spammer ernten die Mailadressen ihrer Opfer am liebsten von Webseiten. Ziel sollte also sein, diese Harvester lahm zu legen. Das hier beschriebene PHP-Skript lässt die Spammer in eine Falle tappen und zeigt dabei, wie in PHP die Interprozesskommunikation über Semaphore funktioniert.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Das E-Mail-Programm Balsa, Spam: Kur gelungen - Patient tot, sicher chatten mit Silky, Agnula und die Agnula Trademark License.
Die Grundversorgung mit E-Mail in größeren Netzen ist eine besondere Herausforderung für den Admin. Die meisten Linux-Distributionen geben sich zwar Mühe, die elektronischen Briefe irgendwie weiterzuleiten. Echte Admins können es aber besser.
Die Unified-Messaging-Software David ist als Windows-Software ein langjähriger, vergleichsweise kleiner Gegenspieler von MS Exchange. Nun ist David in der XL-Version auch für Linux-Server erhältlich. David bietet viele Fax-, E-Mail-, Voice-Mail, SMS- und Groupware-Funktionen.
Der Betrieb eines Mailservers wie QMail in einem Netzwerk verlangt ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber den eigenen Nutzern, aber auch gegenüber anderen Mail-Admins. Die Aufgabe, den Server abzusichern, ergibt sich folglich bereits aus der Tatsache, dass man ihn überhaupt betreibt.
Der SCO Office Mail Server greift - anders als sein Vorgänger Caldera Volution Messaging Server - dank guter Outlook-Anbindung den Groupware-Titelverteidiger Microsoft Exchange keck an. Nebenbei ist das Produkt auch ein scharfer Konkurrent zu SuSEs Openexchange.
Die Entscheidung für einen Mailserver unter Linux ist nicht leicht: Einfach den bekanntesten - Sendmail - zu nehmen, verbietet sich, wenn man eine übersichtliche Konfiguration will, die auch ein anderer Admin weiterpflegen kann. Die Alternative QMail lässt sich sicherer und einfacher betreiben.
Das Webfrontend von SuSEs Rundum-glücklich-Paket für Arbeitsgruppen verspricht Systemadministratoren Erleichterung und den Usern Unterstützung bei der täglichen Arbeit. Doch wie das mit Versprechen so ist - manche werden gehalten und manche etwas weniger.














