Die Mixtur aus Kommerz und Community gilt im Open-Source-Bereich als polarisierendes Thema. Grund genug, um bei den Linux New Media Awards erstmals einen Preis für die verträglichste Kombination aus kommerziellem Unternehmen und Community auszuloben.
Linuxtag
Sendungen automatisch aufnehmen, archivieren, wiederholen und dazu noch per Internetstream übertragen: Beim "Kanal Ratte", einem freien Radio aus Schopfheim in Südbaden, erledigen das zwei Linux-Rechner mit freier Software und einer Hand voll selbst gemachter Skripte.
Ein neuer Standort und neue Organisatoren: Der Linuxtag litt 2006 in Wiesbaden erneut unter geringeren Besucherzahlen, präsentierte jedoch ein dicht gedrängtes Programm mit prominenten Rednern.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Diese Ausgabe gibt einen kurzen Abriss über die Microsoft Anhörung in Luxemburg und stellte zwei Entwürfe für gemeinschaftlich organisierte Kontrolle vor.
Wer als Linux-Administrator beim Kunden oder Arbeitgeber punkten will, muss sich aus der Masse der Bewerber abheben. Zertifizierungen wie die des Linux Professional Institute beweisen Kompetenz und erhöhen damit die Chancen auf den gewünschten Job oder Auftrag.
Software, Hardware und Akteure - wer im abgelaufenen Jahr eine bedeutende Rolle in der Open-Source-Welt spielte, den prüften die kritischen Augen einer internationalen Jury aus Community und Industrie beim Linux New Media Award 2005. Die Sieger erhielten ihre Preise auf der Linux World Expo in...
Mehr Vorträge und zusätzlicher Platz für freie Projekte bereicherten den Linuxtag 2005. Dass die Veranstaltung erstmals Eintritt kostete, scheint allerdings Besucher abgeschreckt zu haben.
Auch letzten Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Dieses Mal: Saubermachen mit Debfoster und Deborphan, KCall sorgt für Anschluss und PHP2Go hilft bei der eigenen Website. Außerdem: Ubuntu ist toll - oder doch nicht? Streit bei Debian. Danach gibt es Gyros-Suppe.
Auch vorigen Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir picken die Leckerbissen heraus. Dieses Mal: DRBD als Netzwerk-Raid für kleine Ansprüche, Linux-Programme auf Mac OS X mit Fink und alles über die Wahl zum Debian Project Leader. Für Gourmets gibt's Birnen-Streuselkuchen.
16000 Besucher, 170 Aussteller, 130 Vorträge - der Karlsruher Linuxtag trotzt der allgemeinen Messemüdigkeit, nicht zuletzt wegen des vielfältigen und anspruchsvollen Vortragsprogramms.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen. Wir picken die Leckerbissen heraus: IRC im Detail, Apples I-Pod und sein Verhältnis zu Linux sowie Debians Vorgehensweise bei der AMD64-Plattform. Gourmets verwöhnen wir diesmal mit Reis der besonderen Art.
Ende September trafen sich einige Linux-Entwickler in der norddeutschen Tiefebene, um die Portierung von Linux auf andere Prozessorarchitekturen als Intels x86 voranzutreiben. Außerdem nutzten dieses Mal Debian-Entwickler das Treffen für die gemeinsame Arbeit am neuen Installer ihrer Distribution.
Auch im vergangenen Monat hat sich viel getan in der Welt der freien Software. Wir haben die Leckerbissen herausgepickt: Das Icculus-Projekt, den Linux-Thementag an der Uni Düsseldorf, Neuigkeiten rund um Debian-Neuzugänge sowie den Debian-Installer. Für die Feinschmecker gibt's diesmal Klöße.
Zur Idee der freien Software gesellt sich die des Open Content - der freie Zugang zu Wissen und das Recht zur Bearbeitung und Weiterverbreitung dieser Daten.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen für die Benutzer. Wir picken die Leckerbissen für Sie heraus. Diesen Monat: Gnocatan, ACPI4Linux, Linux auf der D-Box 2, IPv6 in Debian und ein Rückblick auf den Linuxtag. Als Sahnehäubchen gibt's Eierlikörkuchen.














