Schreib doch mal was über SCO, IBM, Linux-Codezeilen und die amerikanische Justiz, denk ich mir. Das letzte Editorial über dieses Thema ist lange her. Und die "Lindenstraße" unter den gerichtsnotorischen Open-Source-Streitereien gibt immer was her. Die Untersuchungsrichterin Brook Wells hatte...
Linux
Geräte im laufenden Betrieb einstöpseln und sofort damit arbeiten - das ist für alle Linux-User ein angenehmer Luxus, für jeden Notebookbesitzer und viele Server dagegen ein Muss. Die komplexe Technik dahinter will aber beherrscht sein. Die Grundlage dafür rollt dieser Schwerpunkt aus.
Vor frustrierenden Momenten mit Betriebssystem und Applikationen bleiben auch Linux-Redakteure nicht verschont. Was spricht gegen und was für das bekannteste freie Betriebssystem?
IPsec-Verkehr war beim Linux-Kernel 2.6 bisher weitaus schwieriger zu filtern als noch unter 2.4. Seit Ende März 2006 klappt mit den aktuellen Versionen von Kernel und IPtables das Zusammenspiel endlich wieder reibungslos: Das Policy-Match und ein Patch von McHardy machen's möglich.
Erst strukturiertes Ablegen macht aus den unfassbar riesigen Datenmengen unserer Tage nutzbare Information. Das dafür einzig brauchbare Archivsystem sind moderne Datenbanken - die acht wichtigsten, kostenlosen und Linux-fähigen Vertreter mussten sich einen gründlichen Eignungstest gefallen lassen.
Die Weltmeisterschaft ist zwar vorbei, hat aber offene Wunden hinterlassen. Ein Linux-Magazin-Redakteur beschreibt, wie ihn die Einrichtung eines netzweiten DVB-Streams beinahe in den Wahnsinn trieb.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Es grenzt an Beleidigung: Nur bei Serveranwendungen setzt sich Linux nachhaltig durch. Ein bisschen noch auf den Clients in Behörden und Kommunen. Doch die Masse der Firmen-Desktops? Fehlanzeige. Eine Frechheit, diese proprietäre Dominanz! Dabei arbeitet der Kernel 2.6 stabil und performant,...
Immer weniger Programmierer geben sich mit einem simplen Editor und dem C-Compiler zufrieden. Komfortable IDEs können die Entwicklung mit komplexen Toolkits durchaus vereinfachen. Das Linux-Magazin stellt die besten Linux-Tools für Programmierer vor.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Die Entwickler des britischen Rundfunks BBC verstehen das Python-Framework Kamaelia als Experimentierfeld für verteilte und parallele Anwendungen. Neben Netzwerk- und Concurrency-Modulen besitzt es umfassende Multimediafähigkeiten.
Die "Vorschau" im letzten Heft orakelte unter der Überschrift "Vieles neu macht der Mai" schon davon - das Linux-Magazin unterzieht sich einer Frühjahrskur. Die Redaktion hat an den Rubriken geschraubt, eine neue kommt hinzu, eine entfällt und einige bekommen neue Namen und Plätze im Heft. In...
Davon kann die Nationalelf nur träumen: Gleich mehrere geschlossene Abwehrlinien konkurrieren darum, wer das eigene Tor am besten verteidigt. SE Linux und App Armor setzen auf sehr verschiedene Strategien, um das feindliche Leder fern zu halten.
Windows wird neuerdings als Killerapplikation für Apples Intel-Macs gefeiert. Dass Linux dort schon längst Wurzeln geschlagen hat, scheint irgendwie kaum jemanden zu interessieren.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.












