Centos, eine Community-Distribution auf der Basis von Red Hats Quellpaketen, ist in Version 6.3 verfügbar.
KVM
Der Linux-Distributor Red Hat hat für den Linux-Hypervisor KVM die Sicherheitszertifizierung Common Criteria Certification at Evaluation Assurance Level 4+ (EAL4+) erhalten.
Die Cluster-Distribution Rocks ist in den Versionen 5.5 und 6.0 erhältlich.
Red Hat liefert sein Enterprise Linux (RHEL) nun in Version 5.8 mit verbesserter KVM-Virtualisierung aus.
Die erste offizielle Release 3.0 der Software oVirt zum Management virtueller Umgebungen unter Linux steht ab sofort zum Download bereit.
Red Hat präsentiert Version 3.0 seines Virtualisierungsprodukts, das nun einschließlich der Management-Werkzeuge auf freier Software basiert.
Eine Schwäche in der Kernel Virtual Machine (KVM) macht es möglich, Gast-Betriebssysteme zum Absturz zu bringen. Anwendungen kommunizieren mit dem Linux-Kernel durch Syscalls. Unter Linux wird ein Systemcall auf Assembler-Ebene typischerweise über einen Software-Interrupt mit Nummer 0x80...
Gerade im Notfall will der Admin schnell informiert sein, wenn ein System in der privaten Wolke streikt. Weder Monitoring- noch Hochverfügbarkeits-Konfiguration müssen dabei kompliziert sein, auch ein einfaches Setup mit KVM, Pacemaker, DRBD und Opsview hilft in den meisten Fällen.
Ganz wie geplant hat das Open-Stack-Projekt die nächste Version seiner Cloud-Managementsuite veröffentlicht. Die neueste Variante hört auf den Namen Diablo, bringt ein stärker integriertes Web-Dashboard, verbessert Authentifizierungsmechanismen und eine zentrale Netzwerkverwaltung namens Quantum.
Genau ein Jahr nach der ersten Veröffentlichung erscheint ein neues Release des Open-Solaris-Forks.
Der Bremer Linux-Anbieter Univention hat für seinen Corporate Server UCS eine Komponente herausgebracht, mit der sich virtualisierte Desktops verwalten lassen.
Bei der Virtualisierung spielt Linux unter anderem mit KVM in der obersten Liga mit. Dabei verlässt sich der KVM-Anwender darauf, dass das Gastsystem ausschließlich innerhalb der virtuellen Maschine (VM) läuft und dem eigentlichen Host nichts anhaben kann. Dem ist aber nicht immer so, wie eine...
IBM, HP, Intel, Red Hat, Suse, BMC Software und Eucalyptus Software haben die Open Virtualization Alliance gegründet und setzen auf die Kernel-based Virtual Machine (KVM).
Mit der Unterstützung für mehr Hypervisoren und leichterer Bedienbarkeit präsentiert sich die Open-Source-Lösung Cloudstack in Version 2.2.
Die estnische Firma Active Systems hat Open Node Server 1.0 veröffentlicht, die erste stabile Version ihrer Virtualisierungsdistribution.




