Suse hat mit der nun vollzogenen Übernahmevon Rancher Labs nun deren Management-Plattform für Kubernetes im Portfolio.
Kubernetes
Hersteller Datastax hat auf der KubeCon/CloudNativeCon Nordamerika jetzt eine Open-Source-Version seiner NoSQL-Datenbank Cassandra vorgestellt, die für den Einsatz unter Kubernetes optimiert wurde. Vorausgegangen war ein kommerzieller Dienst namens Astra, der Cassandra bereits in den Public...
Canonical verspricht "autonome Hochverfügbarkeits-Cluster" für seine leichtgewichtige Kubernetes-Platform Microk8s. Von den "verteilten Micro-Clouds" könnten vor allem IoT-Setups profitieren.
Die Openstack Foundation hat im Vorfeld des Virtual Open Infrastructure Summit (19. bis 23. Oktober) die 22. Version von Openstack mit dem Codenamen Victoria veröffentlicht.
Rancher 2.5 verspricht "Computing Everywhere." Die neue Version der Software lasse sich auf allen zertifizierten Kubernetes-Clustern installieren. Auch auf Single-Cluster-Installationen funktioniere nun die ursprünglich für den Multi-Cluster-Betrieb ausgelegte Verwaltungssoftware.
Gitlab.com zog vor einem Jahr von VMs auf das Container-basierte Kubernetes um. Die gesammelten Erfahrungen schildert nun ein Blogpost.
Das Berliner Unternehmen Cloudical hat mit Vanillastack einen auf Kubernetes aufbauenden Open-Source-Software-Stack veröffentlicht, der die Integration von Open-Source-Projekten wie Harbor, Openstack, Cloud Foundry, Prometheus, Grafana, EFK, Rook oder Ceph mithilfe eines webbasierten Installers...
Die Openstack Foundation hat das Programm des virtuellen Open Infrastructure Summit (19. bis 23. Oktober) veröffentlicht.
Mit dem zweiten Release von Kubernetes im Jahr 2020 haben sich die Entwickler etwas länger zeit gelassen. Rund 20 Wochen sind seit dem ersten Update in 2020 vergangen. Dafür haben die 33 enthaltenen Erweiterungen wohl auch reichlich Arbeit gemacht.
Für Journalisten hielt der zweite Tage der Kubecon + CloudNativeCon Europe 2020 neben weiteren Keynotes auch zwei Gesprächsrunden zu den Themen KI und Edge parat. Besonders Edge bereitet den Anbietern offenbar Kopfzerbrechen.
Mit Kubecarrier ruft das Hamburger Unternehmen Kubermatic (vormals Loodse) ein neues Open-Source-Projekt ins Leben, um den Kunden von Kubernetes-Anbietern zu erlauben, den Lebenszyklus ihrer Kubernetes Operators zentral und über Cluster und Rechenzentren hinweg zu verwalten.
Linux-Spezialist Red Hat hat sein Operator Framework Projekt in die Obhut der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) begeben. Damit werde das Operator Framework auf neutralem Boden und im Sinne der besten technischen Entwicklung geführt, teilt Red Hat mit.
Suse hat die Cloud Application Platform 2.0 vorgestellt. Zu den Neuerungen zählt ein neuer Kubernetes-Operator, der eine einfachere Bereitstellung und Verwaltung der Plattform auf Kubernetes ermögliche, teilt Suse mit.
Mit der Kubermatic Kubernetes Plattform 2.14 steht die Cloud-Native-Plattform erstmals unter der Apache License 2.0 zur Verfügung. Anbieter Loodse firmiert mit diesem Schritt gleichzeitig als Kubermatic.
Die niederländische Regierung verbietet große Versammlungen noch bis in den August hinein. Eine Folge: Die Kubecon + CloudNativeCon Europe 2020 wird im Internet stattfinden.




