Die Openstack Foundation hat das Programm des virtuellen Open Infrastructure Summit (19. bis 23. Oktober) veröffentlicht.
Ursprünglich als Präsenzkonferenz in Berlin geplant, zieht auch der Open Infrastructure Summit Ende Oktober in den virtuellen Raum. Die veranstaltende Openstack Foundation hat nun das Programm fertig.
Das Programm deckt unter anderem die Schwerpunkte Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen, HPC, Containerinfrastruktur, CI/CD, 5G, NFV, Edge Computing und Cloud Computing ab. Die Vorträge befassen sich im Detail mit den Tools und Programmen Airship, Ansible, Ceph, Docker, Kata Containers, Kubernetes, ONAP, OpenStack, Open vSwitch, OPNFV, StarlingX und Zuul und deren Zusammenarbeit. Es gibt neben den klassischen Vorträgen auch Workshops. Am Montag und Dienstag gibt es Keynotes, in denen die Foundation regelmäßig auch die Mitglieder und Sponsoren präsentiert.
Die Konferenztage sind gespickt mit Vorträgen und es finden entsprechend bis zu acht davon parallel statt. Viele davon werden aufgezeichnet und sind dann anschließend noch abrufbar. Das Programm des Open Infrastructure Summit ist online abrufbar. Die Teilnahme ist kostenlos, es bedarf aber einer Registrierung.






