Core OS trennt sich von Fleet, ihrer selbst entwickelten Container-Orchestration-Software und wechselt auf Googles Kubernetes.
Kubernetes
Diverse Lösungen treten an, um Admins perfektes Container-Management zu liefern. Das Linux-Magazin fühlt Kubernetes, Docker Swarm, Mesos und Diego auf den Zahn.
In Version 1.5 bringt das Container-Management-Programm Kubernetes neue Funktionen mit, etwa Statefulset und Poddisruptionbudget.
Core OS und Kubernetes helfen Admins dabei, Container-basierte Webanwendungen in großen Landschaften zu orchestrieren. Als Herausforderungen erweisen sich in der Praxis die Sicherheit, Deployments sowie die Updates für Tausende von Nodes. Wie Admins dabei die Zügel in der Hand...
Canonical bietet Kubernetes-Distribution mit Enterprise-Support an. Zum Einsatz kommt ein Standard-Kubernetes, mit an Bord sind aber noch ein paar weitere Helfer.
Viele Container einfach zu verwalten strebt die von Google entwickelte Software Kubernetes an. Nun erreicht sie Version 1.4, die sich vor allem einfacher installieren und nutzen lassen soll.
Von Googles Container-Cluster-Managementsystem Kubernetes ist die Version 1.3 erschienen, die zahlreiche Neuerungen bringt, die Anwender eingefordert hatten.
Etcd 3 soll einige Vorteile gegenüber dem Vorgänger bringen. So brauche die Kommunikation zwischen Clients aufgrund des Wechsels von Json auf gRPC weniger Ressourcen. Und trotz API-Änderungen seien Updates problemlos möglich.
Google betreibt die meisten Server und beschäftigt sich mit dem Thema Containervirtualisierung. Es stellt in Form von Kubernetes eine Spezialdistribution vor, um Sysadmins das Leben mit Docker zu erleichtern.






