Die Forschung hat im Bereich der künstlichen Intelligenz in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Fortschritt gemacht. Eine der tatsächlich innovativen Entwicklungen in diesem Feld ist das Konzept der Generative Adversarial Networks (GANs), die auf Trainingsdaten aufbauend neue Daten generieren.
KI
Eine Umfrage des US-Marktforschers Gartner unter rund 1800 Führungskräften hat ergeben, dass 55 Prozent der Unternehmen einen KI-Vorstand haben. 88 Prozent hätten aber angeben an, dass ihr KI-Leiter nicht den Titel eines Chief AI Officer trägt.
Der Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) wird ab dem kommenden Semester ab September 2024 ein Pflichtkurs für alle neuen Studierenden der Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen.
Mozilla hat damit begonnen, in den so genannten Nightly-Builds des Firefox-Browsers mit künstlicher Intelligenz zu experimentieren. Ziel sei es, einfachen Zugriff auf optionale KI-Dienste anzubieten, um die Produktivität beim Surfen zu verbessern.
Bundesdigitalminister Volker Wissing hat bei der Behördenleitertagung im Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) Leitlinien zum Einsatz von KI für Fach- und Verwaltungsaufgaben in seinem Ressort präsentiert.
Eine von den Google-Forschern entwickelte Video-to-Audio-Technologie (V2A) ermöglicht eine KI-gestützte Vertonung von Videos mit Geräuschen und Soundtracks.
Im Umgang mit freizugänglichen KI-Lösungen liegt ein großes Datenschutzrisiko in deutschen Unternehmen, zu dem Ergebnis kommt eine Umfrage der Shamundi Consulting in Zusammenarbeit mit der International School of Management (ISM) und vier deutschen Technologieunternehmen.
Meta, das Unternehmen hinter Facebook und Instagram, will nach Auffassung der Datenschutzorganisation Noyb persönliche Posts, private Bilder oder Daten aus dem Online-Tracking für eine nicht näher definierte „KI-Technologie“ verwenden. Noyb hat dagegen Beschwerde in elf europäischen Ländern...
Der OpenAI-Vorstand hat einen Sicherheitsausschuss gebildet. Außerdem lässt der KI-Experte durchblicken, dass er am nächsten Modell arbeitet.
Bei der Entwicklermesse Google I/O 2024 hat der Konzern mit Veo ein eigenes generatives Modell für die Erstellung von hochauflösenden Videos vorgestellt.
OpenAI hat GPT-4o vorgestellt. Das "o" hinter der 4 steht dabei für "omni". GPT-4o sei ein Schritt in Richtung einer natürlicheren Interaktion zwischen Mensch und Computer und akzeptiere als Eingabe eine beliebige Kombination von Text, Audio und Bild.
Beim Red Hat Summit in Denver hat der Open-Source-Spezialist angekündigt, die KI-Lösung Lightspeed in seine Plattformen zu integrieren.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Publikation zu Chancen und Risiken großer KI-Sprachmodelle in deutscher und englischer Sprache aktualisiert.
Mit einer technischen Vorschau von GitHub Copilot Workspace startet der zu Microsoft gehörende Softwareentwicklungsservice Github eine KI-native Entwicklerumgebung. Copilot Workspace ermögliche es Entwicklern in natürlicher Sprache Brainstorming zu betreiben, zu planen, erstellen, testen und...
Der KI-Markt wächst weltweit rasant. Wer dabei letztlich die Sahne abschöpft, lässt sich noch nicht sagen. In jedem Fall wird künstliche Intelligenz unser Leben künftig entscheidend prägen, glaubt der stellvertretende LM-Chefredakteur Jens-Christoph Brendel.

