KI-Tools revolutionieren die Softwareentwicklung. Aber nachprüfen sollte man schon, ob das, was das Elektronengehirn da vorschlägt, wie erwartet funktioniert. Mike Schilli macht Stichproben.
KI
Nach und nach hält künstliche Intelligenz in Form nativer Werkzeuge bei Betriebssystemen Einzug. Wir haben uns angesehen, wie weit die Entwicklung von KI-Assistenten unter Linux gediehen ist.
Immer mehr Anwendungen integrieren Schnittstellen zu KI-Chatbots. Die erweisen sich sogar in Programmierumgebungen als nützliche und praktische Hilfsmittel. Mit dem Copilot-Plugin profitieren Sie davon auch im Editor-Urgestein Vim.
Das erste Buch untersucht, welche Nutzversprechen KI tatsächlich hält. Das zweite erläutert, wie man mit besseren Anfragen zu passenderen Ergebnissen gelangt.
Drei Monate nach Veröffentlichung der letzten Version hat Google nun mit dem Modell Gemini 2.5 Pro Experimental einen neuen Vertreter seiner gemini-Modellfamilie vorgestellt, der nach eigenen Angaben der bislang "intelligenteste" sein soll.
Ganz ohne Ankündigung und Marketing Tamtam hat DeepSeek sein neues Modell DeepSeek-V3-0324 veröffentlicht, dass auf einem einzelnen Mac Studio performant läuft und zudem unter einer MIT-Lizenz steht, also auch kommerziell kostenlos verwendet werden kann, was Mitbewerber wie OpenAI unter Druck setzt.
Forscher des MIT und von NVIDIA haben eine Methode entwickelt, mit der Bilder in hoher Qualität erzeugt werden können, wobei aber weniger Zeit und Rechenleistung als bei derzeitigen Bildgeneratoren verbraucht wird.
Hugging Face, die führende Internet-Plattform für Open-Source-KI-Modelle, hat in einer Antwort auf eine Anfrage des Büros für Wissenschafts- und Technologiepolitik des Weißen Hauses nach Informationen zum KI-Aktionsplan des Weißen Hauses die Rolle von Open Source betont und eine Gegenposition...
Das Werkzeug Ollama führt Sprachmodelle aus und dient bei Bedarf als Model-Server. Die neue Version 0.6.2 arbeitet besser mit Googles Gemma-3-Modell zusammen und kann die GPU in AMDs neue Prozessoren der Strix-Halo-Reihe einspannen.
Generative Künstliche Intelligenz (KI) wie ChatGPT, Claude, LeChat oder DeepSeek wird immer häufiger genutzt, doch viele Anwender stehen den Ergebnissen kritisch gegenüber. Zwar geben drei von vier (75 Prozent) Nutzern an, mit den Ergebnissen zufrieden zu sein, jedoch überprüfen knapp vier von...
Manus AI, ein Produkt der chinesischen Firma Butterfly Effect, hat nach eigenen Angaben den ersten autonom agierenden KI-Agenten entwickelt, der komplexe Aufgaben bewältigt, statt nur Ideen für eine Lösung zu liefern und so einen Vorgeschmack auf starke KI (General AI) geben soll.
Opera hat beim Mobile World Congress in Barcelona eine Vorschau auf den Browser Operator gegeben, einem KI-Agenten, der im Opera-Browser Tasks erledigen soll.
Generative KI verbraucht enorme Mengen Strom und Kühlwasser und belastet damit die Umwelt. Dass es auch anders geht, demonstriert ein Herausforderer aus China, der mit wesentlich weniger Hardware und damit Energie auskommt und dennoch Spitzenleistungen zum kleinen Preis anbietet.
Aktuelle LLMs wie ChatGPT erzeugen selbstständig Text-Adventures und übernehmen die Rolle des Spielleiters. Mit Python und der Bibliothek Streamlit lässt sich daraus ein Webspiel machen.








