Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Kernel
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Das Disketten-Linux Fli4l ist in der neuen Entwicklerversion 3.3.0 erschienen. Die Software stellt einen Linux-basierter ISDN-, DSL- und Ethernet-Router bereit, der auf allen x86-Plattformen läuft, Minimum ist ein 486-System mit 16 MByte Hauptspeicher.
Die kalifornische Embedded-Firma Lynux Works hat ihr Zuverlässigkeits-Kernel auf 2.0 aktualisiert. Die neue Version unterstützt Mehrkern-Prozessoren.
Wenn der Linux-Kernel Schluckauf bekommt, produziert er ein mehr oder weniger kryptisches Fehlerprotokoll, eine so genannte Oops-Nachricht. Um den Kernelentwicklern etwas unter die Arme zu greifen, sammelt die Internetseite Kerneloops.org derartige Meldungen in einer großen Datenbank. Jetzt,...
Die Firma Intel hat ihre proprietären Linux-Compiler überarbeitet: Der Intel-C-/C++-Compiler erreicht Version 11.0 und unterstützt nun den Mobilprozessor Atom. Der Intel Fortan-Compiler erweitert in Ausgabe 11.0 die Unterstützung für den Sprachstandard Fortran 2003.
In mehreren Tutorials teilt der Linux-Kernelentwickler Ted T'so sein Wissen mit den Teilnehmern der Lisa USENIX Konferenz in San Diego. Erste Hilfe beim Hardware-Systemcrash war eines der Themen, und mit der Vorstellung von System Tap gab es auch für den Linux-Guru eine Premiere.
Hält NFS 4, was die Entwickler versprechen? Was kosten die neuen Features an Performance? Das klären Benchmarks, die die Versionen und Konfigurationsvarianten gegeneinander ausspielen.
Das freie, grafisch aufwändige Spiel Yo Frankie, in dem der Spieler ein Flughörnchen durch eine bunte 3D-Welt steuert, ist fast fertig. Derweil steht die KI-Forschung noch vor großen Problemen, doch das Dialogprogramm Freehal liefert einen Einblick in den aktuellen Stand.
Wenn es drum geht, einen Server für nur eine simple Aufgabe aufzustellen, scheidet ausrangierte Hardware angesichts aktueller Energiepreise aus. In Sachen Leistung und Preis ein Fliegengewicht, aber x86-kompatibel ist die Atom-CPU von Intel eine Alternative für das Brot-und-Butter-Geschäft.
Kennen und unterstützen alle Treiberprogrammierer das Interface fürs Powermanagement, steht einem funktionierenden Suspend-to-Ram und Suspend-to-Disk nichts mehr im Wege.
Was zählt, ist die Praxis, hat sich das Linux-Magazin gedacht und eine Bitte um Kommentare an Mailinglisten und Einzelpersonen geschickt. Das Ergebnis sind Erfahrungen und Performance-Tipps aus dem NFS-Alltag von Sysadmins, darunter auch ein waschechter NFS-4-Anwender.
Statt eingehende Requests nur in der Logdatei des Webservers zu verfolgen, macht ein Soundserver sie für den Systemadministrator hörbar. Nun kann man die Surfer nebenbei belauschen.
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