Nach dem Start der Oculus Rift bekräftigt nun nach Valve auch HTC, der Hersteller der Vive, den Release-Termin. Und will sich künftig auf VR-Hardware konzentrieren.
Hardware
Mit einem überraschend hohen Preis und mehr als 100 Titeln bis Ende des Jahres eröffnet die Oculus Rift den Reigen hochwertiger Virtual-Reality-Geräte. Die HTC Valve und die Playstation VR sollen noch in diesem Jahr folgen.
Die Laptop-Bauer von Purism arbeiten mit den Machern des sicheren Betriebssystems Qubes zusammen, um einen möglichst Blob-freien Laptop zu erhalten, der zugleich hohe Sicherheitsstandards erfüllt.
Hartmut Neven, Director of Engineering bei Google, berichtet über Fortschritte im Quantencomputing. Ein bestimmtes Optimierungsproblem lasse sich mit einem Quantencomputer schneller lösen als mit konventionellen Rechnern.
HTC kündigt eine fertige Consumer-Version der Virtual-Reality-Brille Vive für den April 2016 an. Im Januar soll nochmal ein zweites Entwickler-Kit erscheinen. Unklar bleibt der Status des Linux-Support.
Für nur 5 US-Dollar (knapp 5 Euro) soll das neue Raspberry Pi Zero Board über den Ladentisch gehen. Das kündigte Raspberry-Pi-Erfinder Eben Upton an.
Freifunk hat von TP-Link, einem Hersteller von Netzwerkprodukten, über 1000 WLAN-Router erhalten und will in ganz Deutschland Flüchtlingsheime vernetzen.
Valve hat nun den Verkauf seiner Steam Machines offiziell gestartet. Laut Webseite bieten bislang drei Anbieter Variationen der Spiele-PCs mit Steam-OS an. Interessant für Linuxer: Im Hintergrund läuft ein Debian mit Gnome-Desktop.
Mit der freien Software GLPI lassen sich über eine Adminoberfläche die Hardware- und Softwareressourcen in einem Unternehmen oder einer Organisation automatisiert in einer Datenbank inventarisieren. Nun ist Version 0.9 erschienen.
In der New York Times berichtet John Markoff über IBMs Fortschritte beim Verkleinern von Transistoren. Kohlenstoff-basierte Nanotubes sollen es richten und zeigen vielversprechende Ergebnisse.
Mit dem Taurinus X200 erhält ein weiterer Laptop die Respect-Your-Freedom-Zertifizierung der FSF. Das Gerät basiert auf Lenovos Thinkpad X200 und verzichtet auf Intels Management-Engine-Firmware.
Glowforge will die Firmware für seine über Funding finanzierte und mit einem Laser ausgestattete Brenn- und Schneide-Hardware unter der GPL veröffentlichen.
Die Entwickler des Fairphone haben nun laut einem Blogeintrag von Kees Jongenburger offiziellen Zugriff auf den Quellcode des Fairphone 1 und können so länger Support leisten. Um das Leben noch weiter zu verlängern, prüfen sie Open-Source-Alternativen.
Ein spanisches Start-up will eine Roboterspinne auf Basis von Snappy Ubuntu Core und weiteren Open-Source-Komponenten bauen und hat dafür einen Fundraiser auf Indiegogo gestartet.
Das chinesische Unternehmen Huawei hat für das Internet der Dinge unter anderem ein Betriebssystem namens Lite OS entworfen. Das nutzt einen Linux-Kernel und ist mit 10 KByte kleiner als ein durchschnittliches Textverarbeitungs-Dokument.









