Der Chrome-Browser bringt mit Version 75.0.3770.142 Fixes für zwei Sicherheitslücken mit. Die Lücken sind laut Google in den Versionen für Linux, Mac OS und Windows vorhanden.
Google lässt regelmäßig Konversationen auswerten, die Nutzer mit Google Home oder der Smartphone-App Google Assistant führen.
Google schließt mit seinen Juli-Updates für das Android-Betriebssystem mehrere als kritisch eingestufte Lücken. Das Sicherheitsproblem, das Google als das gefährlichste bezeichnet, steckt im Media-Framework.
Google hat seine Pläne kundgetan, sich um die Standardisierung des Robots Exclusion Protocol (REP) durch die Internet Engineering Task Force (IETF)) zu bemühen. Als unterstützenden Schritt hat der Suchmaschinenkonzern seinen Parser für die Robots.txt unter der Apache Lizenz als freie Software...
Namensgebend für die neue Seekabel-Verbindung zwischen Europa und Afrika ist der Autor und Kämpfer gegen den Sklavenhandel, Olaudah Equiano. Das Equiano-Kabel soll Daten mit bis zu 250 Terabit pro Sekunde übertragen können.
Es gibt Menschen, die lassen sich freiwillig fesseln. Wer zuerst an Facebook- oder Google-Nutzer denkt, liegt ebenso falsch wie jene, die meinen, dass Editorials in Magazinen, die auch Minderjährige kaufen dürfen, jedes noch so abseitige Thema behandeln könnten. Hier soll es um...
Ein Buch führt in die Skriptprogrammierung mit der Bash und ihren Werkzeugen ein, ein anderes stellt Data Studio vor, Googles mächtiges Tool für Datenaufbereitung und Visualisierung.
Google hat sein Safety Engineering Center (GSEC) in München eröffnet. Es sollen dort die weltweiten Arbeiten für Sicherheit und Datenschutz des Konzerns zusammengeführt werden.
Google schafft das offene Works with Nest API für seine Nest-Geräte nun offiziell ab. Entwickler müssen sich einen Google Account zulegen und auf Works with Google Assistant wechseln.
Die Linux Foundation will mit der Gründung der Urban Computing Foundation Open Source Software für die Sicherheit, die Infrastruktur und die Mobilität in vernetzten Städten voranbringen.
Während Microsoft seinen Ebook-Store schließt und die Kunden ihre Bücher verlieren, darf ein Entwickler Googles Widevine nicht in seinen Open-Source-Browser integrieren.
Google überarbeitet seit einiger Zeit das Prozedere rund um die API-Zugriffe von Drittanbietern. Das hat nun auch Konsequenzen für IFTTT-Nutzer.
Google bietet die für Entwickler gedachte erste Betaversion des kommenden Android Q zum Download auf seine Pixel-Geräte an. Der Beta steht ein ebenfalls als Vorschau gekennzeichnetes SDK zur Seite.
Mit Gpipe veröffentlicht Google eine Bibliothek als Open-Source-Software, die das Training großer DNN-Modelle besser an GPUs und TPUs anpasst.




