Wer das Implementieren parallel laufender Aktionen anpeilt, sollte einen Blick auf die Programmiersprache Go werfen. Sie unterstützt von Haus aus Nebenläufigkeit und erleichtert mit klaren Konzepten vor allem das Entwickeln von Webservices – zumindest ein wenig.
Go
Zum 25-jährigen Jubiläum des Programmier-Snapshots greift Mike Schilli ein altes Problem noch einmal auf und löst es statt mit Perl nun mit Go.
Häufig pflegen Administratoren mit viel Aufwand ihre Webserver, Datenbanken und gewachsenen PHP-Installationen. Programmiersprachen wie Go wälzen die Verantwortung fast gänzlich auf die Entwickler einer Webanwendung ab – was sich unterm Strich sogar rentiert.
Weil Shell-Kommandos sich als Sequenzen wiederholen, minimieren intelligente Vorhersagen die Tipparbeit. Zuerst lassen wir die Shell Protokoll führen, anschließend liest uns ein Go-Programm jeden Wunsch von den Augen ab.
Das Geografie-Wordle bewertet Rateversuche anhand der Entfernung und Himmelsrichtung zum gesuchten Ort. Mike Schilli macht daraus ein Ratespiel in Go, mit Fotos aus seiner Privatsammlung.
Das Geografie-Wordle bewertet Rateversuche anhand der Entfernung und Himmelsrichtung zum gesuchten Ort. Mike Schilli macht daraus ein Ratespiel in Go, mit Fotos aus seiner Privatsammlung.
Dem Compiler lediglich das gewünschte Zielsystem mit auf den Weg geben, und schon purzelt am Ende ein passendes Programm heraus: Was für Entwickler unter C/C++ und vielen anderen Sprachen nach Wunschtraum klingt, ist für Go-Programmierer Realität.
Hängende Programme mit eingefrorener Standardausgabe zu erkennen erfordert unter Umständen Klimmzüge bei der Terminalemulation. Go-Klempner Mike Schilli konstruiert eine Saugglocke, die die Rohre wieder freimacht.
Das simple Online-Spiel Wordle hat im Februar die Welt im Sturm erobert. Mike Schilli entwickelt einen Algorithmus, um dort seinen persönlichen Score mit unlauteren Methoden nach oben zu treiben.
Trotz des nur kleinen Versionssprungs kündigen die Entwickler ihre neue Go-Version als „großen Meilenstein“ an. Neben Performance-Verbesserungen dürfen sich Programmierer über Generics, eingebautes Fuzzing und Workspaces freuen.
Was macht Objektorientierung eigentlich aus, und was bringt sie im Vergleich zu altbackenen Sprachen, die einfach nur nacheinander verschiedene Funktionen abrufen? Mike Schilli erklärt die Unterschiede.
Was macht Objektorientierung eigentlich aus, und was bringt sie im Vergleich zu altbackenen Sprachen, die einfach nur nacheinander verschiedene Funktionen abrufen? Mike Schilli erklärt die Unterschiede.
Mobiltelefone speichern Fotos aus Effizienzgründen oft verkehrt herum und verzeichnen den Trick in den EXIF-Metadaten. Damit kommen jedoch nicht alle Apps zurecht. Mike Schilli macht das Verfahren mit Go idiotensicher.
Mobiltelefone speichern Fotos aus Effizienzgründen oft verkehrt herum und verzeichnen den Trick in den EXIF-Metadaten. Damit kommen jedoch nicht alle Apps zurecht. Mike Schilli macht das Verfahren mit Go idiotensicher.
Um aufgezeichnete Fußwanderungen statistisch aufzubereiten, extrahiert Mike Schilli die entsprechenden GPS-Daten mit Go und greift zu Plottern und APIs für die Geoanalyse.









