Gerade war er noch da - nun will er ums Verrecken nicht mehr auftauchen. Die Jagd nach einem schwer reproduzierbaren Fehler hat schon manchen Software-Entwickler und Sysop auf die Palme gebracht. Das kostenlose Jockey schont in solchen Situationen die Nerven.
Entwicklung: Tools
Software soll sich am User orientieren und nicht umgekehrt - diese simple Weisheit gilt bei Sicherheitsprogrammen besonders. Nur wenn die Applikation sich jederzeit verhält wie erwartet, eine verständliche Sprache spricht und optische Hilfen gibt, schützt sie den Anwender ausreichend.
Größere Softwareprojekte bedeuten Teamarbeit - doch die will koordiniert sein. Trac, ein Python-basiertes Framework, vereinigt alle nötigen Komponenten unter einer gemeinsamen Weboberfläche.
Mit seiner über 20-jährigen Geschichte gehört Objective-C zwar zu den alten Hasen im Programmiergeschäft. Doch im Gespann mit Gnustep schafft es noch immer neue GUI-Anwendungen.
Statt mit einem dicken Panzer wehrt sich der Kaktus mit dünnen Stacheln. Die behindern ihn nicht beim Wachstum und schützen trotzdem effektiv. Ähnlich sollten Entwickler Sicherheitssoftware entwerfen und sie den Bedürfnissen und Verhaltensmustern ihrer Anwender anpassen.
Wer seine Geschenke letztes Jahr zu klein fand, der schnürt sich einfach sein eigenes Paket nach dem Debian-Standard. Mit wachsender Anzahl Debian-basierter Distributionen steigt auch die Bedeutung des als besonders komfortabel geltenden Formats.
Die üblichen Paketmanager wie Yum, Apt oder RPM werfen allen in die Abhängigkeiten-Hölle Geratenen bestenfalls Strickleitern zu. Das weitgehend distributionsunabhängige Smart-System errichtet den Verdammten dagegen eine Galatreppe.
Kaum ein Anwender verschlüsselt seine E-Mail, Phishing funktioniert super und HTTPS-Seiten mit falschen Zertifikaten schrecken keinen. Viele Entwickler sehen nur die Anwender in der Verantwortung, dabei fehlt es an benutzbarer Software. Teil 1 der Usability-Serie untersucht die Hintergründe für...
Unter Windows geschriebene Basic-Programme mit wenig Aufwand auf Linux und sogar auf den Mac portieren - das verspricht Realbasic. Wie gut dies funktioniert, verrät der Artikel.
Google sorgte vor kurzem mit zwei Nachrichten für Überraschung: Die erste ist die Integration von Satellitenbildern in Google Maps, die zweite die Veröffentlichung eines API mit freiem Zugriff auf Bilder und Kartenmaterial für die Entwicklung von eigenen Webanwendungen.
Egal ob Angreifer, Penetrationstester, Admin oder Netzwerktechniker: Keiner kommt ohne einen guten Scanner aus, der im Netz nach Hosts fahndet und deren Dienste abklopft. Das Lieblingswerkzeug der meisten ist Nmap. Zu Recht, da das Tool viele trickreiche Scantechniken kombiniert.
Tcl 8.5 steht kurz vor der Fertigstellung und bringt neben 50 Verbesserungen eine echte Überraschung mit: Die Basissprache erhält einen neuen Datentyp. Auch das eindrucksvolle Tile-Paket reift zusehends. Mit ihm nähert sich das Aussehen von Tk-GUIs dem anderer Widget-Bibliotheken.
Für die einen revolutionär, für andere Kinderkram - an RAD-Werkzeugen scheiden sich die Geister. Das Linux-Magazin hat Verfechter beider Standpunkte um Begründungen gebeten.
Im Juni stellte Intel die Version 9.0 des C-, C++- sowie Fortran-Compilers für die hauseigenen Prozessoren vor, um damit die Messlatte für hochoptimierten Code höher zu legen. Die vom Linux-Magazin ermittelten Benchmarks vergleichen Anspruch und Wirklichkeit.
Anonymität im Web ist ein Mythos. Vom Webserver mitgeloggte IPs und Zugriffzeiten reichen zur eindeutigen Nutzer-Identifizierung aus. JAP, der Java Anonymous Proxy, verspricht Abhilfe durch Mixen der Nutzerdaten und ist trotz seiner Komplexität äußerst einfach zu bedienen.














