Kaum ein Embedded-Entwickler schneidert die unteren Betriebssystem-Komponenten selbst zusammen. Die meisten greifen auf fertige Distributionen zurück - freilich nicht auf Debian, Suse, Fedora & Co., sondern auf Spezialkollektionen.
Distributionen
Auf den neuen Brainstorm-Seiten von Ubuntu können die Nutzer der freien Distribution ihre eigenen Ideen einbringen oder die Vorschläge anderer Nutzer bewerten.
Novell meldet in seinem Geschäftsbericht für das erste Quartal 2008 mehr Umsatz mit starkem Wachstum bei den Linux-Produkten und, nach längerer Zeit, auch Gewinn.
Sowohl Linux-Server als auch Unix- und Windows-Systeme legten im vierten Quartal 2007 zu. Das zeige, dass sie gleichermaßen gefragt und echte Konkurrenten sind, meint IDC.
Mehrere Mitglieder des Fedora-Projektes, das die Grundlage für die von Red Hat vertriebenen Linux-Distributionen ist, haben am Rande der FOSDEM in Brüssel den Fedora EMEA e. V. mit Sitz in Deutschland gegründet.
Entwickler Enrico Zini stellte auf der FOSDEM die Erweiterung Apt-Xapian für die Paketverwaltung der Linux-Distribution Debian vor. Sie soll eine deutlich komfortablere Paketrecherche ermöglichen.
Unter dem Codenamen Intrepid Ibex (unerschütterlicher Steinbock) entwickelt Ubuntu die übernächste Release 8.10. Ubuntu-Förderer und Canonical-Chef Mark Shuttleworth hat mit seiner schon traditionellen Taufe die übliche Entwicklungsrunde begonnen.
Mit dem Update auf 4.03r für Debian 4.0 alias Etch verteilt das freie Projekt überwiegend Sicherheitspatches und entfernt das Flash-Plugin von Adobe aus dem offiziellen Repository.
Der chinesische Linux-Distributor Red Flag und der Virtualisierungsanbieter Parallels wollen zukünftig zusammenarbeiten.
Nexenta, ein freies Betriebssystem mit OpenSolaris-Kernel und sonstiger Software aus Debian/Ubuntu, ist in Version 1.0 erschienen.
Das US-amerikanische Unternehmen Wind River Systems erfüllt als erster kommerzieller Anbieter die Anforderungen von Carrier Grade Linux (CGL) 4.0 der Linux Foundation.
Gutes Werkzeug ist der halbe Erfolg - sogar wenn es eher um das Gegenteil von etwas Handfestem geht, nämlich um virtuelle Maschinen. An solchen Virtualisierungstools mangelt es unter Linux nicht, aber lange nicht jedes taugt auch für jeden Zweck.
Apache ist ein Klassiker: Der HTTP-Daemon läuft auf etlichen Webservern. Für die Level-1-Zertifizierung erwartet das LPI Grundkenntnisse zur Konfiguration, wie sie dieser Artikel vermittelt.
Noch heute bilden Mainframes das EDV-Rückgrat in vielen Unternehmen. Entsprechend schwer kommt ein Administrator an eine dieser Maschinen heran, um auch dort Linux zu installieren. Der Emulator Hercules bietet aber eine vollwertige Alternative zum Nulltarif.
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