Das Moblin-Projekt hat Version 2.1 des für Intel Atom-Prozessoren optimierten Linux-Systems veröffentlicht. Es bringt zahlreiche Detailverbesserungen und neue Features.
Distribution
Kubuntu ist nicht so gut, wie es sein könnte. Zu diesem Schluss kamen die Entwickler nach der Veröffentlichung von Version 9.10. Das Projekt Timelord soll nun die Situation verbessern.
Mandriva Linux steht in Version 2010.0 zum Download bereit. Mit einem Monat Verspätung hat der französische Distributor die aktuelle Version mit dem Codenamen Adelie freigegeben.
Der österreichische Thinclient-Spezialist nimmt mit dem TC GT7725 einen Linux-Thinclient mit üppiger Hardware-Ausstattung in sein Programm auf.
Grml, das österreichische Taschenmesser der Linux-Distributionen, liegt in der stabilen Version 2009.10 auf den Servern bereit.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten .
Im Zeichen des scherzhaft Kröte genannten Maskottchens hatte Novells Open-Suse-Projektleitung zur Konferenz geladen. Über 300 Beitragende hatten sich angemeldet und diskutierten über die Distribution.
Das Opensuse-Projekt hat den finalen Veröffentlichungskandidaten von Opensuse 11.2 zum Download fertig.
Der Linux-Distributor Canonical gibt heute Version 9.10 von Ubuntu frei, die den Codenamen Karmic Koala trägt .
Openthinclient, eine Linux-basierte Thinclient-Lösung, ist in Version 0.4.5. erhältlich. Zu den zahlreichen Neuerungen der Open-Source-Suite gehört Unterstützung für Touchscreens.
Das Ubuntu-Team hat den ersten und letzten Veröffentlichungskandidaten für Ubuntu 9.10 zum Download freigegeben.
Linux-Magazin Online schnürt themenspezifische Bündel mit Artikel-PDFs im original Linux-Magazin-Layout und dazugehörigen Listings. Das Bundle "Zehn Gründe für Linux" enthält die zehn Artikel des gleichnamigen Titelthemas aus dem Linux-Magazin 04/2009.
Jesse Keating hat auf der Entwicklermailingliste die neue Fedora-Version zum Download angekündigt. Sie lag bereits seit einigen Tagen auf den Servern wurde aber noch intensiv getestet.
Ab November sollen Acers neue Netbooks der Aspire-One-Serie in den Läden stehen. Der Hersteller setzt auf die Zweifach-Installation mit Android und Windows 7. Linux als alleiniges Betriebssystem ist bis auf Weiteres abgeschrieben .
Das freie Unix-Derivat OpenBSD ist in Version 4.6 erhältlich. Unter andrem haben die Entwickler die Liste der unterstützten Hardware ausgedehnt .





