Mit der Release 5.0 von OpenBSD gehen verbesserter Hardware-Support und Neuerungen im Netzwerkstack einher.
Distribution
Das auf ein von Grund auf selbst gebautes Linux spezialisierte Projekt Linux from Scratch hat die gleichnamige Version 7.0 seiner Anleitung veröffentlicht.
Eine Kooperation mit der hinter Ubuntu stehenden Firma Canonical bringt die Linux-New-Media-Titel Linux Magazine, Ubuntu User und Admin in digitaler Form in das Ubuntu Software Center.
Das Opensuse-Team hat rund drei Wochen vor der geplanten Fertigstellung der Version 12.1 am 18. November einen Release Candidate freigegeben.
Ubuntus Community-Manager Jono Bacon stellt die Ergebnisse einer Umfrage unter den aktiven Ubuntu-Mitgliedern vor.
Die Entscheidung, auf Ubuntus "Unity"-Desktop zu verzichten, brachte Linux Mint viele Fans. Jetzt hat Mint-Gründer Clement Lefebre in seinem Blog bekannt gegeben, dass die nächsten Versionen auch auf Gnome 3 vertrauen werden. Aber auch andere Projekte behält man im Auge.
Finnix, eine Live-Distribution für Systemadministratoren, ist in Version 103 erhältlich.
Nach mehr als zwei Jahren Entwicklungszeit gibt es das Embedded-Linux Open ELEC in Version 1. 0
Zur Veröffentlichung von Opensuse 12.1 Mitte November hat die Nürnberger Open-SLX GmbH ein Boxed-Produkt namens "Balsam Professional 12.1" angekündigt.
In einem Blogeintrag reflektiert Mark Shuttleworth über den Einfluss des Community Council (CC) auf das Ubuntu-Projekt. Demnach müsse das Gremium seine Rolle überdenken.
Die Arch-Linux-Entwickler haben den distributionseigenen Paketmanager Pacman in Version 4.0.1 veröffentlicht, die mit Signaturen umgehen kann.
In die Vielfalt der jüngst aktualisierten Ubuntu-Varianten reiht sich auch das Rettungssystem Ubuntu Rescue Remix 11.10 ein.
Pünktlich zum geplanten Termin haben die Entwickler die inzwischen 15. Ubuntu-Ausgabe mit dem Codenamen Oneiric Ocelot fertig gestellt.
Die Gentoo-basierte Desktop-Distribution Sabayon Linux ist in Version 7 erhältlich.
Die Benennung von Fedora 17 als "Beefy Miracle" hat unter den Entwicklern einiges an Unverständnis ausgelöst. Der mehrheitlich gewählte Codename Beefy Miracle geht auf eine Art Insider-Scherz zurück, der von manchem Fedora-Mitglied als kindisch angesehen wird.


