Max Spevack, Leiter des Fedora-Projekts, hat große Erwartungen an die für den 24. Mai anstehende Veröffentlichung von Fedora 7: Aus der neuen Version sollen Entwickler besonders leicht eigene Derivate bauen können.
Distribution
Die Entwickler der freien Distribution Gentoo haben die Version 2007.0 mit dem Codenamen "Secret Sauce" veröffentlicht.
Ubuntu soll es künftig auch in einer embedded Version für mobile Geräte geben. Das Entwicklerteam will dabei eng mit Hardware-Hersteller Intel zusammenarbeiten.
Der Computer-Hersteller Dell setzt bei den unlängst angekündigten Linux-Rechnern auf die Distribution Ubuntu.
Das Fedora-Projekt liegt gut in der Zeit. Es hat planmäßig die vierte Testrelease für Version 7 freigegeben. In den verbleibenden Wochen sollen jetzt nur noch kritische Fehler korrigiert werden, das finale Fedora Core 7 ist für den 24. Mai vorgesehen.
Binnen zwei Monaten will Linspire seinen Software-Shop Clinck'n'Run-Warehouse für Ubuntu-Anwender öffnen. In einem Brief an seine Partner nennt Linspire-Chef Kevin Carmony zudem konkrete Termine für die Einbindung von Ubuntu in die hauseigenen Technologien und Linux-Varianten.
Der Suse-Entwickler Andreas Jäger hat auf der OpenSuse-Entwicklerliste angekündigt, dass das Zenworks Linux Management künftig nicht mehr in der freien Distribution enthalten sein wird.
Neben aktualisierten Paketen bringt die neueste Mandriva 2007 Spring Unterstützung für vier Virtualisierungssysteme.
Mark Shuttleworth spricht mit Mathias Huber von Linux-Magazin Online über die bevorstehende Veröffentlichung der Ubuntu-Ausgabe Feisty Fawn, proprietäre Codecs, KDE und künftige Projekte.
Die bequeme Installation von Multimedia-Codecs und 3D-Desktop nimmt dem Benutzer Arbeit ab. Das Update auf den aktuellen Linux-Kernel bringt beim Servereinsatz Vorteile in Sachen Virtualisierung. Ubuntu 7.04 steht vor der Tür. Wir haben einen Blick darauf geworfen.
Auf der Mailingliste des CentOS Projectes haben die Entwickler die neue Version 5 der Red-Hat-basierten Distribution freigegeben.
Ubuntu-Finanzier Mark Shuttleworth hat den Codenamen und einige Eckdaten für die übernächste Ubuntu-Version veröffentlicht.
Das freie Betriebssystem OpenBSD 4.1 erscheint am 1. Mai. Für das Wochenende kündigt das Projektteam den Start des CD-Versandes an.
Die Debian-Entwickler haben ihre alljährliche Wahl abgehalten und aus ihren Reihen einen Projektleiter (DPL) gewählt, der ein Jahr lang die Geschicke der Distribution lenken wird. Der Sieger der Wahl heißt Sam Hocevar.
Die Linux-Foundation hat die neue Version 3.1 der Linux Standard Base (LSB) veröffentlicht. Gleichzeitig hat die Non-Profit-Organisation ein neues Test-Toolkit für die Linux-Plattform zum Download freigegeben.

