Kurz nach der Anpassung des aktuellen 5er-Strangs der Centos-Ausgabe hat die auf den Red-Hat-Enterprise-Quellen beruhende Distribution auch die ältere Ausgabe auf Version 4.6 aktualisiert.
Distribution
Das KDE-Projekt hat den zweiten Release Candidate von KDE4 veröffentlicht. Im Kurztest macht der einen besseren Eindruck als der reichlich unfertig wirkende erste Kandidat. Den RC2 gibt es in zwei Varianten: Als Suse-Live-Version "KDE Four Live" und in Form von Kubuntu.
Ein norwegischer Student ergründet unternehmenseigene Open-Source-Communities am Beispiel von Opensuse. Dafür hat er einen Fragebogen an Opensuse-Listen geschickt, dessen Ergebnisse jetzt vorliegen.
Am Freitag lädt die Free Software Foundation Europe (FSFE) in Mannheim zu einem Informations-Abend über aktuelle Tendenzen der Datenpolitik. Zu Wort kommen unter anderem Berufsgruppen-Vertreter aus Industrie und Ärzteschaft.
Eine erste Alpha-Version von Opensuse 11 kündigte Stephan Kulow auf der Opensuse-Announce-Mailingliste an.
Centos, eine Distribution auf Basis der GPL-Quellen von Red-Hat-Linux, zieht seinem Vorbild nach und erscheint ebenfalls in Version 5.1.
Wenn Programmierer über ein Jahrzehnt lang ein Softwaresystem entwickeln, das so schnell wächst wie KDE, schleichen sich unweigerlich Bausünden ein. Das Desktop-Projekt wagt die Generalsanierung, bei der die Code-Architekten viele Schnittstellen vereinfachen und neue Techniken einführen.
Viele neue Features in KDE 4 setzen direkt auf spezifische Funktionen der QT-Version 4 auf. Dieser Artikel zeigt am Beispiel des Plasma-Desktops, des Dateimanagers Dolphin und der KOffice-Suite, wie die Kooperation des GUI-Toolkits und der Desktop-Umgebung in vierter Generation ausfällt.
Wer den Meistergürtel behalten will, muss fit bleiben. Die Schlagkraft von KDE 3 jedoch lässt in letzter Zeit zu wünschen übrig. Ein Grund: Der Sparringspartner QT ist zu schnell für den Schwergewichtler - der technische K.o. droht. Für Dezember kündigt KDE sein Comeback 4.0 im Fightclub an. Wir...
Das Opensuse-Projekt sammelt Ideen zur visuellen Neugestaltung seines Verwaltungstools Yast.
Der amerikanische Linux-Distributor Red Hat startet die Vermarktung seiner Unternehmensplattform gemeinsam mit Amazon als Software-Service im öffentlichen Betatest.
In Kenia zeigen die Behörden keine Nachsicht mehr mit Internetcafe-Betreibern, die unlizenzierte Software einsetzen. Manche sind dadurch auf Open Source als Alternative aufmerksam geworden.
Der Info-Dienst Desktoplinux.com gibt eine Vorschau auf die Linuxdesktop-Survey der Linux Foundation: Linux kommt im Arbeitsplatzeinsatz voran, lautet das erste Fazit.
Das KDE-Projekt hat den ersten Veröffentlichungskandidaten für Version 4 seiner freien Desktop-Umgebung freigegeben.
Kurz vor dem einjährigen Bestehen des Projekts erscheint nun Sidux 2007-04, das den Codenamen "Eros" trägt. Die Distribution rekrutiert ihre Pakete aus dem Debian-Sid-Fundus.





