Unter Windows geschriebene Basic-Programme mit wenig Aufwand auf Linux und sogar auf den Mac portieren - das verspricht Realbasic. Wie gut dies funktioniert, verrät der Artikel.
Development
Nokia liefert das silbrig-schwarze Internet Tablet 770 seit Anfang November an Kunden aus. Zeit für einen ersten Test, was die Linux-basierte Firmware leistet und welche Erweiterungen möglich sind.
Das Simulieren virtueller Welten erfordert viel Rechenleistung. Doch PCs von heute können es mit den Workstations aufnehmen, auf denen 1993 die Urtiere für Jurassic Park entstanden. Der Artikel stellt eine Auswahl der besten freie Software für diesen Bereich vor.
Microsofts Dotnet-Plattform steht Linux-Programmierern über die Projekte Mono und DotGNU zur Verfügung. Der Artikel untersucht, wie weit sich die alternativen Implementierungen für Projekte in der Praxis eignen. Im Mittelpunkt steht die Programmierung grafischer Benutzeroberflächen.
Inodes und Dentries entschlüsselt: Das virtuelle Filesystem im Kernel lässt Applikationen auf unterschiedlichste Dateisysteme einheitlich zugreifen. Dieser Artikel erklärt die Grundlagen, entschlüsselt Inodes und Dentries und zeigt, wie man ein eigenes Filesystem implementiert.
Das ursprünglich als Java-IDE angetretene Eclipse ist heute mehr als eine Entwicklungsumgebung: Seine Rich-Client-Plattform kann als Grundlage beliebiger Anwendungen dienen. Dieser mehrteilige Workshop entwickelt mit Plugin-Mechanismen eine GUI-Applikation fürs Management digitaler Fotos.
Im Juni stellte Intel die Version 9.0 des C-, C++- sowie Fortran-Compilers für die hauseigenen Prozessoren vor, um damit die Messlatte für hochoptimierten Code höher zu legen. Die vom Linux-Magazin ermittelten Benchmarks vergleichen Anspruch und Wirklichkeit.
Für die einen revolutionär, für andere Kinderkram - an RAD-Werkzeugen scheiden sich die Geister. Das Linux-Magazin hat Verfechter beider Standpunkte um Begründungen gebeten.
Open Office 2 sitzt in den Startlöchern und alle Welt wartet gespannt - auf Features wie die Access-ähnliche Datenbankanwendung. Auch unter der Haube hat sich viel getan: Das SDK bietet eine Basisklasse für Java- Beans, um die Office-Suite in eigene Programme einzubinden.
Bei jeder Änderung an einem Programm besteht die Gefahr, dass unbemerkt neue Fehler entstehen. Mit Unit-Tests kontrollieren Entwickler, ob alle Bausteine ihres Programms erwartungsgemäß funktionieren. Die Skriptsprache Ruby bringt von Haus aus ein leistungsfähiges Modul fürs Unit Testing mit.
Open-Source-Programme entstehen meist örtlich und zeitlich versetzt. Im Gegensatz zu CVS und Subversion, die einen zentralen Server voraussetzen, versuchen sich die beiden Systeme Monotone und Arch mit einem dezentralen Ansatz, der bestehende Probleme zu lösen verspricht.
Die Firma Loquendo hat ein Software Development Kit entwickelt, das Texte in verschiedenen Sprachen und Stimmlagen vorliest. Als lizenzkostenpflichtiges Produkt muss es sich mit verwandten freien Projekten vergleichen lassen.
Über unerwartet hohe Besucherzahlen konnte sich die vom O'Reilly-Verlag organisierte Entwicklerkonferenz Oscon freuen. Im Mittelpunkt standen das bevorstehende, revolutionäre Perl 6 und der von Tim O'Reilly geforderte offene Zugang zu Informationen, die in Communities entstehen.
Das nächste JDK soll Java modernisieren. Ob das Ergebnis den Versionssprung auf 5.0 rechtfertigt oder ob er sich als Marketing erweist, verrät dieser Ausblick auf die bevorstehende Java-Release.
Eine Java-Plattform für C/C++-Entwicklung nutzen? Das C-Development-Tool für Eclipse macht's möglich. Die neue Version 2.0 des Plugins bringt praktische Erleichterungen wie intelligentere Code-Completion - auch wenn noch Wünsche offen bleiben.













