Nach Windows und MacOS gibt es den Docker Desktop nun auch für Linux-Systeme. Der Docker Desktop soll eine einfach zu installierende Anwendung darstellen, mit der sich containerisierte Anwendungen und Microservices erstellen und gemeinsam nutzen lassen.
Container
C++ bietet fünf sequenzielle Container an. Aus Perspektive der Performance betrachtet, reduziert sich diese Auswahl auf die zwei Container std::array und std::vector.
Der von Canonical entwickelte Linux Container Daemon (LXD) ist in Version 5.0 mit Long Term Support erschienen. LXD-Maintainer Stéphane Graber hebt hervor, dass in der neuen Version virtuelle Maschinen jetzt praktisch die gleichen Funktionen wie Container haben und viele Netzwerkoptionen...
Bildbearbeitung Sic 0.19.0, SSH-Verwalter SSHS 2.1.2, DNS-Client CH4 0.9.1, JSON-Konverter Jo 1.6, Durchsatztester Rperf 0.1.5, Container-Prüfer Trivy 0.24.4.
Auch etliche Jahre nach dem Docker-Schock ebbt das Container-Thema nicht ab, im Gegenteil: Kubernetes und Co. sind präsenter denn je. Während sich die großen Unternehmen auf die neue Technik stürzen, fragen sich KMUs, ob sie auch vom Hype profitieren können.
Kaboxer erlaubt das Paketieren von Anwendungen, die ansonsten aus verschiedenen Gründen in den Paketquellen von Distributionen fehlen.
Kubernetes sucht beim Skalieren von Anwendungen freie Knoten, die die Anforderungen eines Containers an CPU und Hauptspeicher erfüllen. Ist die vorhandene Hardware jedoch ausgelastet, lassen sich mit KubeFed einfach zusätzlich weitere K8s-Cluster anbauen.
Laufen auf einem leistungsstarken Server statt eines einzelnen Diensts etliche virtualisierte Services in VMs oder Containern, dann erhöht das die Effizienz – zumindest in der Theorie. Wie das auch in der Praxis klappt und was man sonst noch tun kann, zeigt dieser Artikel.
Mit der Veröffentlichung des Container- und Virual-Machine-Management LXD in Version 4.20 erhalten VM-Anwender unter anderem eine erste Implementierung von Live-Migration und Core Scheduling-Unterstützung. Für Container-User sind neue Konfigurationsschlüssel für Sysctls dabei.
Ceph ist heute zwar nicht mehr die neuartige, hippe Software wie vor einer Dekade, doch tut sich beim verteilten Objektspeicher noch immer eine Menge. Die neueren Releases setzen immer stärker auf Container.
Systemd kommt ab Werk mit zwei Funktionen, um die Verwaltung von Containern zu erleichtern. Dabei geht es nicht um Container, wie Kubernetes sie will. Stattdessen lassen sich mit den Systemd-Features viele Programme durch Isolation sicherer betreiben.
Manche Anwendungsentwickler versuchen, in Container verpackte Anwendungen so handzuhaben, als handele es sich um konventionelle Monolithen. Die Handhabung von Updates und Sicherheits-Patches in Containern funktioniert allerdings völlig anders.
Container vermitteln mit ihrer Dynamik und ihrer Flexibilität den Eindruck, sie seien von allen Regeln befreit. Compliance-Vorgaben gelten in Unternehmen aber auch für sie. In Form von Open Policy Agent und Gatekeeper gibt es zwei Lösungen, um Compliance in Kubernetes zu erzwingen.
Der Nürnberger Open-Source-Spezialist Suse hat für eine Studie 800 IT-Führungskräfte in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen weltweit zum Thema Offenheit und IT-Innovation befragt. 76 Prozent der IT-Entscheider geben an, dass sie sich stärker unter Druck gesetzt fühlen, spürbare Ergebnisse...
Mesh-Implementierungen für Container-Umgebungen gibt es mittlerweile etliche wie etwa Istio oder Linkerd. Traefik verspricht, Container-Netze nicht nur zuverlässig zu verwalten, sondern so, dass sie sich angenehm handhaben lassen.









