VMware veröffentlicht mit Photon ein eigenes, leichtgewichtiges Linux, das als Unterbau für Cloudanwendungen dienen soll und verschiedene Containerformate unterstützt. Ergänzend soll ein zweites Open-Source-Projekt namens Lightwave Identity- und Access-Management für Unternehmen ermöglichen.
Container
Während der Docker-Hype schon wieder abzuklingen scheint, haben sich gleich mehrere Container-Alternativen in Marsch gesetzt und hoffen auf Landgewinne. Darunter ist Canonicals Container-Ansatz LXD, entworfen mit Open Stack im Blick.
Google betreibt die meisten Server und beschäftigt sich mit dem Thema Containervirtualisierung. Es stellt in Form von Kubernetes eine Spezialdistribution vor, um Sysadmins das Leben mit Docker zu erleichtern.
Im südmährischen Verwaltungssitz – dem tschechischen Brno – betreibt Red Hat ein Entwicklungsbüro. Anfang Februar trafen sich hier 1200 Entwickler zu einer großen Red-Hat-Konferenz. Drei Tage stand Brünns altehrwürdige Universität ganz im Zeichen...
Die Arbeit an Systemd schreitet zügig voran. Lennart Poettering hat die neue Version 219 angekündigt, die unter anderem den Umgang mit Containern und Btrfs erleichtert.
Von Docker gibt es seit gestern eine neue Version. Container kommunizieren nun auch über IPv6, Admins können zur Buildzeit verschiedene Dockerfiles verwenden.
C-Advisor (Container Advisor) zeigt Admins, welche Ressourcen ihre Container belegen und unterstützt Docker nativ. Version 0.9.0 verbessert den Support für Nicht-Ethernet-Schnittstellen und Partitionierungstypen.
Das Docker-Projekt wächst und stößt organisatorisch an seine Grenzen. Nun hat das Management die Projektstruktur umgebaut und der gutmütige Diktator sich selbst entlassen.
Erst vor ein paar Wochen hat Core OS ein neues Containersystem als Docker-Alternative angekündigt, nun ist Version 0.2.0 von Rocket erschienen.
In ihrer Ankündigung der Version 1.2.0 geben die Entwickler der Plattform-as-a-Service auf Docker- und Core-OS-Basis auch Einblicke darin, was sie in naher Zukunft vorhaben.
Leicht verschnupft reagiert Ben Golub, CEO des Docker-Projekts, auf eine Ankündigung der Core-OS-Entwickler, mit Rocket eine eigene Container App zu schaffen, weil Docker sein ursprüngliches Ziel aus den Augen verliere.
Docker ist jung – und schon deshalb bloß ein Hype? Damit aus dem Projekt eine feste Größe innerhalb der Open-Source-Welt wird, braucht es ein umfassendes und zuverlässiges Ökosystem rund um die Containervirtualisierung. Doch reichen die Ansätze von Red Hat...
Mit der Freigabe der Version 1.0 erreicht das Docker-Projekt einen wichtigen Umschlagplatz. Neben der Enterprise-Reife und technischen Verbesserungen steht jetzt auch die Unterstützung durch große Firmen in den Frachtpapieren. Mit im Boot ist Red Hat.
Das Tool Docker betreibt Ressourcen-schonende Virtualisierung innerhalb des Betriebssystems. Die so erzeugten Container sind aber nicht ausbruchsicher, wie ein Exploit im Juni gezeigt hat.
Docker ist das englische Wort für Hafenarbeiter. Das passt, denn die gleichnamige Software füllt und verschiebt Container – die unter anderem Webanwendungen enthalten.











