LXD 2.0 bringt einige neue Features mit. Ein Entwickler will zudem in einer Reihe von Blogposts darüber aufklären, wie LXd funktioniert und was es zum Beispiel von Rkt und Docker unterscheidet.
Container
Die Eclipse Foundation hat mit Eclipse Che die erste stabile Version der webbasierten Entwicklungsumgebung vorgestellt.
In einem Statement auf der Webseite Hackernews erklärte Solomon Hykes, CTO von Docker, dass die Containerhersteller das offizielle Docker-Image von Ubuntu auf Alpine-Linux umstellen wollen.
Mit der neuen Version 1.10 der Containerplattform Docker sind Secure-Computing-Profile Bestandteil der Sicherheitsfunktionen. Die Entwickler berichten von rund 100 weiteren Neuerungen.
Das Core OS-Team hat seine Container-Runtime Rkt in Version 1.0 veröffentlicht. Core OS versteht seine Lösung als auf Sicherheit getrimmte Alternative zu Docker.
Der Fokus von Rkt 0.15 liegt auf der Sicherheit: In einer neuen Stage 1 namens Rkt Fly lässt sich Management-Software für Cluster und Netzwerke sicher ausführen.
Ursprünglich als Tool für Systemd-Tester gedacht, mausert sich Systemd-nspawn zu einer eigenständigen Containerlösung. Bei Rkt von Core OS ist es bereits als Low-Level-Tool im Einsatz. Rkt-Entwickler Jonathan Boulle stellt Systemd-nspawn vor.
Wo Container großflächig zum Einsatz kommen, sollte ein Überwachungsmechanismus her, der den überraschungsarmen Betrieb sicherstellt. Admins müssen bestehende Monitoringlösungen anpassen, um sie fit für eine containerisierte Welt zu machen.
Hersteller VMware hat den zu seinem leichtgewichtigen Linux für Container passenden Photon Controller als Open Source veröffentlicht.
Docker 1.9 sei eine umfangreiche Release geben die Macher der Containerlösung zu Protokoll. Docker Swarm und Multihost-Networking seien einsatzbereit, zudem wartet ein überarbeitetes Volume-Management-System, um Daten dauerhaft zu speichern.
Docker gibt den Erwerb des kleinen Spezialisten für Containermanagement, Tutum, bekannt.
In einer neuen Kooperation widmen sich Red Hat und Black Duck der sicheren Bereitstellung von Container-Applikationen.
Amazon gönnt seinem im letzten Jahr gestarteten Amazon EC2 Container Service (ECS) ein Upgrade, das unter anderem ein CLI und eine eigene Registry bringt.
Das Zero-Tier-Projekt experimentiert mit Netzwerk-Containern. Sie sollen als Usermode-Lösung die mehrfachen Kontext-Switches zwischen Kernel und Usermode verhindern und es ermöglichen, ein vollständiges virtuelles Netzwerkgerät in einen Container zu packen.






