Große Softwareprojekte kompilieren ist zeitaufwändig und damit vor allem für Firmen teuer. Um den Vorgang zu beschleunigen, nutzen spezielle Compiler-Umgebungen andere Computer im Netzwerk als Rechenknechte. Dieser Artikel testet drei von ihnen und erklärt die dahinter stehende Technik.
Compiler
Der AMD Opteron verspricht Leistung satt in doppelter Bandbreite. Was 64 Bit wirklich bringen und wie schnell 32-Bit-Software läuft, hat das Linux-Magazin in Zusammenarbeit mit Tom's Hardware gemessen.
Wer einfache Aufgaben wie das Bedrucken von Briefkuverts nicht mit dem Office-Hammer lösen will, greift zu Perl und schreibt selbst ein passendes Programm. Weitere Themen: Programme mit Tcl steuern, Java mit KDE-Oberfläche ausstatten und C-Funktionsaufrufe beschleunigen.
Das Beispiel der Call-Optimierung zeigt, dass auch einzelne Entwickler dem Millionen-Zeilen-Monster GCC Beine machen können. Der Autor hat indirekte Endaufrufe beschleunigt und deren Stack-Konsum eingeschränkt. Der Trick: Die gerufene Funktion recycelt den Stack-Frame der rufenden Funktion.
Die neue Serie "Kern-Technik" untersucht den kommenden Linux-Kernel 2.6 und seine Bestandteile. Wer Treiber programmieren, Kernelfunktionen verändern oder einfach die Vorgänge im Inneren von Linux verstehen will, der findet hier einen praktischen Einstieg.
Intels x86-Prozessoren sind SIMD-fähig seit dem Pentium MMX: SIMD (Single Instruction, Multiple Data) bedeutet, dass die CPU vier Berechnungen in einem Rutsch ausführt. Wer die passenden Optimierungstechniken kennt und nutzt, kann seine Programme erheblich beschleunigen.
Wer sich ein wenig mit dem Qt-Toolkit beschäftigt hat, stellt überrascht fest, wie wenig Zusatzwissen erforderlich ist, um Software für die freie PDA-Oberfläche OPIE zu schreiben. Selbst für Programmiereinsteiger bietet das Projekt ein dankbares Betätigungsfeld.
Splint liest C-Quellcode und findet typische Programmierfehler, das klappt ohne Änderung am Code. Mit etwas Zusatzaufwand ist aber noch mehr drin: In speziellen Kommentaren beschreibt der Entwickler sein Programm, damit ihn Splint besser versteht und noch mehr schmutzige Codestellen entdeckt.
Viele Software-Entwickler träumen von Tools, die automatisch Fehler finden und damit beim lästigen Debugging helfen. Sehr leistungsfähig ist Splint: Das Semantik-Prüfprogramm liest und versteht den Code und findet eine Vielzahl typischer Fehler.
Diese Kolumne berichtet über aktuelle Entwicklungen innerhalb des GNU-Projekts und versucht, Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe geht's um Twin, die C++-Pakete: Yacc/Lex--, Readline--, Option--, Thread-- sowie um TUX&GNU@school und das 6....
Wechselt Microsoft ins Open-Source-Lager? Unter der Shared-Source-Lizenz bietet der Riese aus Redmond seine neue Wunderwaffe - Dotnet inklusive C#-Compiler - kostenlos zum Download an.
Programmierer kennen das Problem mit der Wartezeit beim Kompilieren nur zu gut: Sie ist zu kurz für eine andere Tätigkeit und dauert zu lange, um sie zu ignorieren. Dieser Artikel stellt ein Verfahren vor, das die Kompilierzeiten drastisch reduziert.










