Zusammen mit KDE 4 will das PIM-Framework Akonadi zum Groupware-Standard werden. Das Ziel der Entwickler ist es, E-Mails und Kontakte zentral und mit einheitlichen Schnittstellen zu verwalten. Der Beitrag erläutert die Architektur und die wichtigsten Module.
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Viele neue Features in KDE 4 setzen direkt auf spezifische Funktionen der QT-Version 4 auf. Dieser Artikel zeigt am Beispiel des Plasma-Desktops, des Dateimanagers Dolphin und der KOffice-Suite, wie die Kooperation des GUI-Toolkits und der Desktop-Umgebung in vierter Generation ausfällt.
Mit Blog-Komplettpaketen wie Wordpress oder B2evolution ist es für den Anwender kinderleicht, Texte im Internet zu veröffentlichen. Doch für die vielen handlichen Features brauchen große Blogsysteme mehrere MBytes potenziell unsicheren PHP-Code.
Spaltung, Streit und Konflikte drohen der Open-Source-Community immer wieder zu schaden. Bislang haben Forks aber auf Dauer eher Vorteile mit sich gebracht, wie die weitgehende Wiedervereinigung von Compiz und Beryl im Projekt Compiz Fusion zeigt.
Ab Version 4.21 enthält Nmap die Scripting Engine NSE. Statt nur nach Ports und Protokollen zu suchen, erweitern dabei Skripte die Funktionen des Netzwerk-Tools erheblich. Eine Programmiersprache und eine Schnittstelle zu den Funktionen des Scanners helfen dem Netzwerker.
Der Hersteller der Groupware-Software Scalix hat in seinen Support-Foren strategische Änderungen für die Mitte Dezember erscheinende Version 11.3 angekündigt.
Am 2. September dieses Jahres avancierte Cambridge für fünf Tage zum Olymp der Linux-Szene. Alle Götter des Kernels, Zeus Torvalds inklusive, trafen sich zur europäischen Linuxconf und zum Kernel Developers Summit. Das Linux-Magazin war vor Ort, um nun hier von dem sagenhaften Ereignis zu berichten.
Während viele Kernelentwickler auf den Gehaltslisten von Soft- und Hardwarefirmen stehen, gibt es immer noch Linux-Freaks, die aus Freude an dem freien Betriebssystem mitprogrammieren. Zu diesen Enthusiasten gehörte der Australier Con Kolivas bis vor Kurzem.
Systeme für E-Mail-Marketing (EMM) sowie Publishing-Frameworks helfen Firmen Zeit und Geld sparen und lassen sich auch für Community-Zwecke sinnvoll einsetzen. Zwei neue Bücher beschäftigen sich mit Open-Source-Produkten für diese Aufgaben.
Die Kernelentwicklung startete als ein Rinnsal, gespeist allein von Linus Torvalds - nach seiner Meinung "nichts Großes". Der heutige Strom aus Millionen Zeilen C-Code, der die IT-Landschaft nachhaltig durchschneidet, wäre ohne eine Mischung aus straffer Organisation und...
Wie einst Jule Verne eine Reise zum Mittelpunkt der Erde unternahm, lädt das Linux-Magazin in diesem Monat zu einer Expedition zum Kern der Linux-Dinge ein. Dort gibt es Erstaunliches zu entdecken und Nützliches zu erfahren. Den überirdischen Anlass lieferte das Gipfeltreffen der...
Mit den Tecfeeds genannten kurzen PDF-Büchlein möchte der Verlag O'Reilly aktuelle Technologie-Trends aufgreifen. Das Linux-Magazin hat sich drei Titel als Stichproben aus dieser Reihe angesehen.
Mit dem Erfolg freier Software wachsen auch die kommerziellen Interessen. Das führt häufig zu Konflikten zwischen Firmen und Community - als aktuelles Beispiel zeigt die Diskussion um Mozilla Thunderbird, wie Streitigkeiten entstehen, aber auch, wie sie sich lösen lassen.
Ohne UMTS ins Internet: Wwwoffle sorgt für Speed. Rubrica: Das schlanke Programm verwaltet Kontaktdaten dennoch komfortabel. Dazu gibt's das beste SVN-Frontend und einen Konverter, der mit dem Zugriff auf MS-Access-Datenbanken die Systemwelten zumindest punktuell versöhnt.













