Der Sovereign Cloud Stack ist eine Sammlung von Standardkomponenten für private Cloud-Umgebungen, die ausschließlich auf Open-Source-Software basiert und so für Datensouveränität sorgen soll. Was ist das Ziel der Macher, und was hat es mit dem Konzept des Open Operatings auf sich?
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Seit verschiedene Hersteller den Zugriff auf Quantencomputer über Cloud-Dienste anbieten, lässt sich deren Programmierung von jedermann auch praktisch bewerkstelligen. Die nötigen Grundlagen, angefangen bei Schrödingers Katze, vermittelt dieser Beitrag.
Betreiber einer OpenStack-Umgebung sollten erkennen, ob sie funktioniert, und Probleme schnell lokalisieren können. Wir bieten einen Überblick zu den Grundlagen der OpenStack-Überwachung im Sovereign Cloud Stack.
OpenStack gilt in der Industrie als Standard für den Bau privater Clouds. Doch noch immer ist die Lösung für viele Einsatzzwecke viel zu komplex und zu schwierig in Wartung und Betrieb. Woran scheitern OpenStack-Projekte, und welche Alternativen haben Administratoren?
Mit der Red Hat OpenShift Platform Plus sieht sich der amerikanische Open-Source-Spezialist eine Kubernetes-Plattform anbieten, die IT-Szenarien in Unternehmen abdeckt egal ob Rechenzentrum, verteilte Edge-Operationen oder Public-Cloud-Umgebungen.
Zu den Themen der vom Nürnberger Systemhaus Netways ausgerichteten Stackconf zählen Infrastrukturlösungen im Spektrum CI/CD, Cloud-, Hybrid- und Container-Technologien. Entsprechend breit war die Themenpalette der Konferenz.
In Zeiten der Cloud-ready-Architektur und Mikrokomponentenanwendungen müssen auch Datenbanken nach Maß mitwachsen oder schrumpfen können. PostgreSQL bietet für eine solche Skalierung bis heute keine freie oder standardisierte Lösung. Citus will das ändern.
Der Open Infrastructure Summit 2022 findet vom 7. bis 9. Juni 2022 im Berliner Kongresszentrum statt. Die federführende Open Infrastructur Foundation hat dazu nun auch das Programm veröffentlicht.
Nachdem der europäische Cloud-Anbieter G-Core Labs im vergangenen Jahr eine Niederlassung in Frankfurt eröffnet hat, soll nun ein Angebot für eine KI-Cloud folgen. Technisch setzt die auf Intelligence Processing Units (IPUs) von Graphcore mit 1472 Cores.
Cloud-native Anwendungen funktionieren verteilt und tauschen zwischen einer Vielzahl von Komponenten Informationen aus. Das erschwert die Fehlersuche erheblich, doch das Tracing-Framework Jaeger hilft Admins aus der Bredouille.
Die Corona-Pandemie und die Digitalisierung hat zu einem starken Wachstum der Leistung von Rechenzentren geführt, berichtet der Digitalverband Bitkom. Die Kapazitäten seien von 2010 bis 2020 um 84 Prozent gestiegen und sollen nach der Bitkom-Studie bis 2025 noch einmal um rund 30 Prozent anwachsen.
Für Gaia-X, der europäischen Cloud-Infrastruktur-Lösung, die auf Open-Source-Code für die Kernfunktionen ihrer Dienste setzt, hat die Vergabe der Implementierungsaufträge begonnen.
Hashicorps Terraform bietet Orchestrierung für Multi-Cloud-Umgebungen und unterstützt eine riesige Menge von Zielplattformen. Die kürzlich erschienene Version 1.0 gilt als Meilenstein.
Amazon hat seine Linux-Distribution für die hauseigenen Amazon Web Services (AWS) angekündigt. Beginnend mit Amazon Linux 2022 (AL2022) verspricht der Konzern alle zwei Jahre eine neue Major-Version.
Einer Studie des Anbieters von Datensicherheitslösungen Veritas Technologies belegt, dass viele Angestellte Anwendungsfehler aus Scham oder Angst verheimlichen, auch wenn dadurch wichtige Daten in Cloud-basierten Applikationen verloren gehen.







