Den Desktop-Client von Nextcloud gibt es neuerdings in Version 2.5. Die bringt unter anderem Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit und vereinfacht die Bedienung.
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Das November-Release der Open Telekom Cloud (OTC), das beim Openstack Summit in Berlin vorgestellt wurde, bringt neue Features mit. Ein Health Dashboard zählt dazu. Es zeigt dem Kunden den Zustand seiner Dienste.
Mozilla hat in einer Studie unter seinen US-Nutzern des Firefox nach der Nutzung von Cloud-Speicher gefragt. Der Browser-Spezialist wollte im Zuge seines experimentellen Programms Testpilot explizit wissen, ob Nutzer bereit wären, Downloads direkt in die Cloud zu speichern.
VMware will Heptio kaufen, ein Unternehmen das von den Kuberntes-Mitgründern Joe Beda und Craig McLuckie gegründet wurde. VMware und Heptio bewahren Stillschweigen über die Details des Kaufs.
Alle Wege führen in die Cloud, doch nicht wenige davon sind steinig und schwer: Wie Admins ein komplettes Setup unfallfrei in die Cloud verlagern und wie ein konventionelles Setup Cloud-Vorteile nutzt.
Mit Red Hat Enterprise Linux 7.6 (RHEL) verspricht der Anbieter Verbesserungen im Bereich Sicherheit und Compliance und dem Container-Management.
Der IT-Konzern IBM will den Linux-Spezialisten Red Hat übernehmen. Der Kauf entspricht nach Angaben von IBM einem Wert von 34 Milliarden US-Dollar.
Der Trend der Stunde in der IT ist eindeutig das Serverless Computing, das sich bei genauerem Hinsehen als gar nicht "serverless" entpuppt. Was meint der Begriff genau? Eine Einführung.
Große Cloudbetreiber wie Amazon, IBM, Google und Microsoft machen Entwicklern ein verlockendes Angebot: Eine Funktion kostet nur dann, wenn sie auch läuft. Obendrein skaliert sie automatisch und darf die übrigen Dienste des Konzerns nutzen. Der Test zeigt: Serverless-Offerten sind meist eine...
Der Jenkins-Erfinder Kohsuke Kawaguchi hat in einem Blogpost und nach Absprache mit einigen Hauptentwicklern einen neuen Kurs für den CI/CD-Dienst vorgeschlagen. Er möchte nicht nur, dass die Entwicklung von Jenkins 2 Fahrt aufnimmt, sondern auch eine Cloud-Native-Version zu Wasser lassen.
Die Lightbend Fast Data Plattform 2.0 ist in einer für Kubernetes Cluster optimierten Version erschienen. Lightbend ist eine integrierte Sammlung von Tools und Services für den Bau und das Streaming von Fast-Data-Anwendungen und Microservices.
Die OpenStack-Community hat unter dem Codenamen Rocky Openstack 18 veröffentlicht. Die neue Version bringt Weiterentwicklungen für den Bare-Metal-Service Ironic und bei Fast-Forward-Aktualisierungen.
Beim derzeit in Vancouver stattfindenden Open Source Summit North America hat die Linux Foundation bekannt gegeben, dass Google die Kubernetes Infrastruktur an die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) übergeben wird.
Lokal – beziehungsweise neuhochdeutsch: on premise – oder in der Cloud: Wo betreibt man am besten seine Datenbank? Das Linux-Magazin hat beide Varianten in einer vergleichbaren Ausgestaltung probiert und dabei jede Menge spannende Erfahrungen gesammelt.
Grafikspezialist Nvidia bietet mit seiner sogenannten GPU-Cloud Zugriff auf spezielle Anwendungs-Container, die für den Einsatz mit den GPUs des Herstellers optimiert sind. Microsofts Cloud-Dienst Azure hat das Angebot nun integriert.






