Openstack Summit: Open Telekom Cloud mit neuer Release

Das November-Release der Open Telekom Cloud (OTC), das beim Openstack Summit in Berlin vorgestellt wurde, bringt neue Features mit. Ein Health Dashboard zählt dazu. Es zeigt dem Kunden den Zustand seiner Dienste.

Das Dashboard ist online abrufbar und zählt zu den Eigenentwicklungen der Telekom-Cloud-Developer. Neu ist auch der Storage Disaster Recovery Service, zumindest was die zunehmende Automatisierung betrifft. Statt dem bislang schon verfügbaren manuellen Backups über mehrere Verfügbarkeitszonen hinweg ist nun ein ein einfacher Prozess verfügbar.

Zu den Neuerungen bei den Images zählt Suse Linux Enterprise 15. Auch bei der Telekom Cloud überwiegen bei den Kunden von den Kunden genutzten Images die Linux-Systeme mit rund 80 Prozent deutlich, war in Berlin zu vernehmen. Die Entwickler der OTC nehmen an den Linux-Images zudem noch kleinere Optimierungen vor, was etwa die Installation von Treibern betrifft.

Services der Open Telekom Cloud mit den Neuerungen im November-Release. Quelle: Linux-Magazin.de

Aus geschäftlicher Sicht zieht Andreas Falkner, Vice President Open Telekom Cloud bei T-Systems, ein positives Feedback, allerdings ohne Zahlen zu nennen. Die Kapazität der Cloud habe sich innerhalb eines Jahres verdreifacht und man blicke auf eine vierstelligen Kundenzahl, so Falkner, auch wenn dort auch solche mitgezählt sind, die wenig Umsatz beitragen. Die OTC sei in 32 europäischen Ländern verfügbar und man zähle unter anderem viele Kunden aus Frankreich.

Zu den Aktivitäten für die neue Ausrichtung auf Infrastruktur zählte Cloud-Architekt Nils Magnus die Beteiligung der OTC bei den Projekten Zuul und Kata Containers auf.

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