Canonical hat eine neue Version 2.8 von MaaS (Machine as a Service) veröffentlicht. Die unterstützt LXD-VMs, bringt ein schnelleres Interface mit und erhält mit PostgreSQL eine externe Datenbank.
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Canonical hat die Entwicklungsphase des kommenden Release von Ubuntu gestartet. Ubuntu 20.10 trägt den Codenamen Groovy Gorilla.
Canonical pflegt mit Snap ein eigenes Paketformat. Neueste Errungenschaft ist der vereinfachte, da inzwischen in Snap integrierte Bau eines Snaps direkt aus den Github-Repositories einer Anwendung.
Mit Ubuntu 20.04 "Focal Fossa" erscheint ein weiteres Ubuntu mit Langzeit-Support. Mark Shuttleworth erklärte im Interview, dass Ubuntu inzwischen finanziell tragfähig sei. Die neue Version lege einen Fokus auf Sicherheit.
Canonical hat jetzt auf seiner Mailingliste bekannt gegeben, welcher Linux-Kernel in der kommenden Ubuntu-Version zum Einsatz kommen wird. Demnach setzen die Entwickler auf den Linux-Kernel 5.4 statt der aktuellen Version 5.6.
Canonical kündigt mit Anbox-Cloud eine (kostenpflichtige) Android-Cloud an, die es erlaubt, Android-Spiele und -Anwendung auf schwachbrüstige Clients zu streamen.
Multipass, eine Software von Canonical zum einfachen Erzeugen von VM-Instanzen, hat die Version 1.0 erreicht und gilt damit als stabil.
Canonical stellt Ubuntu Pro-Images für die Amazon Web Services (AWS) bereit. Das gab der Ubuntu-Mäzen auf der AWS-Hausmesse "re:Invent 2019" in Las Vegas bekannt.
Canonical und Nividia haben bekannt gegeben, das Ubuntu nun für den Einsatz auf der Nvidia-Plattform DGX-2 AI zertifiziert ist.
Canonicals für den Ubuntu-Desktop verantwortlicher Manager Will Cooke verlässt das Unternehmen. Seinen Platz nimmt Martin Wimpress ein.
Ein Canonical-Mitarbeiter hat mitgeteilt, dass es zum Einbruch in die Github-Instanz des Unternehmens gekommen ist. Der Angreifer nutzte einen kompromittierten Account. Dieser sei inzwischen entfernt worden, teilt Canonical mit.
Nachdem Canonical unlängst verkündet hatte, die Unterstützung für 32-Bit-Systeme mit den kommenden Ubuntu Ausgaben aufzugeben, hatte sich vielerorts Widerstand geregt. Nun lenkt Canonical ein und verspricht ausgewählte 32-Bit-Pakete für Ubuntu 19.10 und 20.04 LTS.
Bereits seit letztem Jahr stellt Canonical keine Installationsmedien mehr für 32-Bit-Systeme bereit. Auf der Mailingliste der Entwickler hat jetzt der Ubuntu-Release-Manager Steve Langasek angekündigt, die i386-Architektur grundsätzlich nicht mehr zu unterstützen.
Wie beim Open Infrastructure Summit in Denver angekündigt sind erstmals zwei Projekte unter den Fittichen der Openstack Foundation der Pilotphase entwachsen und gelten als Top-Level Open Infrastructure Projekte: Kata Containers und Zuul. Canonical-Chef Mark Shuttleworth sieht diese Entwicklung...
Microsoft hat den freien Code-Editor Visual Studio Code als Snap auf Canonicals Snapcraft-Plattform bereit gestellt.

