Am 17. Juli ist es für Ubuntu 19.10 vorbei mit Support und Patches von den Entwicklern. Dann erreicht die Linux-Distribution den End-of-Life-Status.
Mit einer Lebenszeit von neun Monaten zählte die Version 19.10 nicht zu den Long-Term-Support-Ausgaben. Allerdings hatte es Eoan Ermine in sich, weil sich die Distribution mit der initialen Unterstützung von ZFS als Root-Dateisystem und einem taufrischen Kernel 5.3 sehr experimentell zeigte. Die Möglichkeit, Dateien über DLNA zu teilen und WPA3-Support zählen ebenfalls zu diesen Neuerungen. Canonical ging damit in die Vollen und machte Ubuntu 19.10 zum Testkandidaten für die neuen Funktionen. Große Änderungen gab es seit dem Start für Eoan Ermine nicht, die bereits enthaltenen waren bis zur nun anstehenden Abkündigung wohl genug.



