Am 22. Juli hat Ubuntu 20.10, Codename Groovy Gorilla das Support-Ende erreicht. Von dem Zeitpunkt an gibt es keine Sicherheits-Updates mehr und auch keine neuen Pakete.
Canonical
Blender und Canonical haben im Zuge einer neuen Partnerschaft Enterprise-Grade-Support für die quelloffene 3D-Creation-Suite Blender LTS vereinbart. Die beiden Partner wollen damit Teams und Studios einen systemübergreifenden Support-Pfad anbieten.
Canonical und Google haben angekündigt, dass mit Ubuntu Pro ein neues Linux-Angebot für die Google Cloud Platform (GCP) verfügbar ist. Ubuntu Pro für Google Cloud sei eine Premium-Version von Ubuntu mit Fokus auf den Einsatz in Unternehmen und in Produktionsumgebungen.
Wer unter Linux eine Firewall einrichten möchte, muss sich nicht mit dem gewöhnungsbedürftigen Iptables herumschlagen. Dank Canonicals Uncomplicated Firewall gelingt das Einrichten einer Brandmauer im Handumdrehen – zumindest bis zu einem gewissen Grad.
Canonical hat mit Ubuntu 21.04 alias Hirsute Hippo eine weitere Version seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Die native Microsoft Active Directory-Integration und die nun standardmäßig genutzte Wayland Graphikarchitektur sind neu.
Als leichtegwichtige Kubernetes-Distribution hat Canonical MicroK8s erstmals im Jahr 2018 veröffentlicht. Dass bei der Gewichtsfrage noch Luft für Verbesserungen bestand, zeigt Version 1.21 von MicroK8s, deren Speicherbedarf um rund 30 Prozent gesunken ist.
Canonical will den in die Jahre gekommenen Ubiquity-Installer für den Ubuntu Desktop durch einen neuen ersetzen. Der soll auf das Flutter-Toolkit von Google aufbauen und Entwicklungen für den Server-Installer von Ubuntu nutzen.
Es gibt nur eines, was Charly noch weniger schätzt als Sicherheitslücken im Kernel: Downtimes seiner Maschinen. Seine Ubuntu-Systeme flickt er deswegen mit Canonicals Livepatch im laufenden Betrieb.
Container für Serverless, schnellere Deployments und Kubernetes außerhalb der Cloud - auch als Snap. AWS bringt viele Neuerungen für Container. Amazon macht jetzt die eigene für EKS genutzte Kubernetes-Distribution Open Source.
Kurz nach der Veröffentlichung von Ubuntu 20.10 startet die Entwicklung der nächsten Version 21.04. Dazu passend hat Canonical das genaue Release-Datum, den Codenamen und erste Neuerungen preisgegeben.
Canonical verspricht "autonome Hochverfügbarkeits-Cluster" für seine leichtgewichtige Kubernetes-Platform Microk8s. Von den "verteilten Micro-Clouds" könnten vor allem IoT-Setups profitieren.
Ubuntu-Gründer und Mäzen Mark Shuttleworth, CEO von Canonical, reagiert auf Beschwerden aus der Ubuntu-Community unter anderem mit der Installation eines Community-Beirats.
Ursprünglich war der Wechsel von IPtables zu NFtables als Standard-Framework für die Filterung und Klassifizierung des Netzwerk-Traffic für Ubuntu 20.04 LTS vorgesehen. Probleme mit dem Container-Management LXD machten diesen Plan zunichte. Jetzt gibt es in Ubuntu 20.10 einen neuen Anlauf.
Am 17. Juli ist es für Ubuntu 19.10 vorbei mit Support und Patches von den Entwicklern. Dann erreicht die Linux-Distribution den End-of-Life-Status.


