Canonical hat eine neue Version 2.8 von MaaS (Machine as a Service) veröffentlicht. Die unterstützt LXD-VMs, bringt ein schnelleres Interface mit und erhält mit PostgreSQL eine externe Datenbank.
Zu den neuen Features gehört unter anderem der Support für LXD-basierte Hosts und virtuelle Maschinen, der sich allerdings noch in der Betaphase befindet. Er ergänzt die bisherige Unterstützung für KVM und Qemu, benötigt allerdings keinen SSH-Zugang für den VM Host. Vielmehr lassen sich die LXD-VMs aus der Ferne über HTTPS verwalten. Daneben haben die Entwickler das API verbessert.
Zugleich reagiert die grafische Benutzeroberfläche von MaaS 2.8 nun besser auf die Nutzer. Das wirkt sich insbesondere auf die Anzeige langer Listen aus, aber auch auf die Gruppierungsoptionen. Erreicht haben die Entwickler dies mit React und Redux. Neu ist zudem die Möglichkeit, URLs zu verwenden, die sich bookmarken lassen.
Die dritte große Neuerung ist der Support für PostgreSQL im MaaS-Snap. Dadurch lässt sich die MaaS-Datenbank außerhalb des Snaps oder gar auf einem externen Server ansiedeln, was die Skalierbarkeit der Lösung erhöht. So soll die Testdatenbank für MaaS künftig in einem eigenen Snap stecken.



