Die nächste Firefox-Version mit verlängertem Support (Extended Support Release, ESR) ist laut der Ankündigung von Mozilla die Ausgabe 60. Eine der Neuerungen ist die Funktion Enterprise Policies.
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Mozilla hat eine erste Bilanz zum neuen Firefox Quantum gezogen. Innerhalb eines Monats sei der Browser auf 170 Millionen Geräten installiert worden.
Der proprietäre, aber kostenfreie Browser Vivaldi ist jetzt nicht nur für Systeme mit x86-Prozessor, sondern auch für ARM-Systeme erhältlich.
Mit dem State of Mozilla 2016 hat Mozilla seinen Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2016 vorgelegt. Die darin aufgeführte Non-Profit-Organisation Mozilla Foundation und der kommerzielle Ableger Mozilla Corporation haben im Jahr 2016 mehr Umsatz gemacht.
Der italienische Entwickler Giorgio Maone hat das beliebte Firefox-Add-on Noscript auf Mozillas neues Web Extensions API umgestellt. Eine erste Version funktioniert bereits mit Firefox Quantum. Noch aber fehlen den Usern wichtige Funktionen.
Mozilla hat ein Entwicklungsprogramm für die so genannte Mixed Reality gestartet und will im Zuge dessen die beiden enthaltenen Komponenten Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) ins Visier seiner Entwicklungen nehmen.
Google nimmt nach eigenem Bekunden den Cyber Security Month zum Anlass, einige neue Sicherheitsfeatures in seine Produkte zu integrieren.
Mit der Version 62 des Chrome-Brwosers liefert Google maßgeblich Security-Fixes aus.
Mozilla Open Source Support (Moss) ist ein Programm, über das der Firefox-Hersteller verschiedene Open-Source-Projekte unterstützt, die zu Mozillas Ökosystem beitragen, aber auch dem Internet als solchem helfen.
Laut dem Web-Benchmark Speedometer 2.0 läuft Firefox mit der Quantum-Engine doppelt so schnell wie die ESR-Version 52. Tatsächlich laden die Seiten wesentlich schneller, allerdings fehlen auch noch einige Add-ons.
Der Browser Chrome gibt ab Version 64, die voraussichtlich im Januar 2018 erscheint, nur noch unter bestimmten Bedinungen automatisch Medien wieder. Die Entwickler von Firefox wollen zudem die Fehlerfreiheit der Kryptografiefunktionen verbessern.
Googles Webbrowser Chrome bringt in der neuen Version 61 Unterstützung für eine Web-Share-API für das Teilen von Webcontent in sozialen Netzen.
Die KDE-Entwickler haben den Browser QupZilla in Falkon umgetauft und entwickeln ihn ab sofort unter ihren Fittichen weiter. Ausprobieren können ihn Anwender von der Distribution KDE Neon – allerdings unter bestimmten Bedingungen.
Mit Deeplearn.js hat Google eine Open-Source-Bibliothek veröffentlicht, mit der Anwender Machine-Learning im Browser betreiben können.


